Elisabeth war eine der außergewöhnlichsten Frauen des Mittelalters und ging als die „Mutter der Armen“ in die Geschichte ein. Selbstlos und voller Hingabe widmete sie ihr Leben den Armen, Kranken und schutzbedürftigen Menschen. Vor rund 800 Jahren lebte sie, zusammen mit ihrem Mann Ludwig, auf der Wartburg im Thüringer Wald. Täglich kümmerte sie sich um notleidende Menschen, zum großen Ärger der Burgbewohner. Als ihr Schwager sie ertappen wollte, wie sie einen großen Korb voller Brot aus der Burg schmuggelte, stellte er sie zur Rede. Als Elisabeth voller Angst das Tuch entfernte, waren wunderbarerweise plötzlich Rosen anstatt Brot im Korb.
Jedes Jahr am 19. November feiern wir mit den Kindern den Gedenktag unserer Namenspatronin, Elisabeth von Thüringen.
Das Rosenwunder begeistert die Kinder jedes Jahr von Neuem und bringt die Kinderaugen zum Strahlen.
Wir sind stolz und berührt, dass unsere Einrichtung den Namen St. Elisabeth tragen darf.
Die Erzieherinnen von Sankt Elisabeth


