Im Zuge der umfangreichen Sanierungsarbeiten am Schwimmerbecken des Freibads Leimen wird derzeit eine neue Einstiegstreppe für mobilitätseingeschränkte Badegäste eingebaut. Bürgermeisterin Claudia Felden machte sich gemeinsam mit Rudi Kuhn von den Technischen Betrieben Leimen vor Ort ein Bild von den Arbeiten.
„Die neue Treppe war ein lang gehegter Wunsch“, erklärt Bürgermeisterin Claudia Felden. „Es ist uns wichtig, dass unser Freibad für möglichst viele Menschen gut zugänglich ist. Mit dieser Lösung schaffen wir mehr Komfort und Barrierefreiheit für unsere Bürgerinnen und Bürger.“
Auch Rudi Kuhn zeigt sich zufrieden mit der Umsetzung: „Die Treppe wurde so integriert, dass sie keinen Platz im Becken wegnimmt. Das Ergebnis sieht wirklich toll aus.“ Sein Dank gelte allen beteiligten Firmen und Mitarbeitenden, die in den vergangenen Monaten mit großem Einsatz an der Sanierung gearbeitet hätten.
Hintergrund der Arbeiten war ein technischer Defekt am Schwimmerbecken, der eine umfassende Sanierung erforderlich machte. Nachdem zwischenzeitlich eine Eröffnung des Freibads zum 23. Mai vorgesehen war, muss dieser Termin nun voraussichtlich in die letzte Maiwoche verschoben werden. Grund hierfür ist die Lieferung des für den Einbau der Treppe benötigten Betons, die erst in der kommenden Woche erfolgen kann.
Die Stadt Leimen wird den genauen Eröffnungstermin über www.leimen.de sowie die Sozialen Medien bekanntgeben. Das Hallenbad bleibt bis zum Start des Freibads geöffnet.
Bürgermeisterin Claudia Felden betont dabei die große Bedeutung des Freibads gerade für Familien und Kinder: „Mir ist wichtig, dass die Kinder in den Schulferien unser Freibad nutzen können. Schwimmen zu lernen und die Schwimmfähigkeit in der Bevölkerung zu stärken, ist heute wichtiger denn je.“
Des Weiteren sind mit der neuen Freibadsaison Rauchen und Vapen nur noch in ausgewiesenen Raucherzonen erlaubt. Damit möchte die Stadt die Aufenthaltsqualität für alle Badegäste verbessern und die Bereiche insbesondere für Familien mit Kindern angenehmer gestalten.
Auch Rudi Kuhn blickt trotz der Verzögerung optimistisch auf die bevorstehende Saison: „Nach dem Defekt im vergangenen Jahr hätte man an Weihnachten kaum gedacht, dass wir es schaffen, dieses Jahr wieder eine Freibadsaison anbieten zu können. Deshalb sind wir froh, wie weit wir gekommen sind. Alle Beteiligten haben hervorragend gearbeitet – jetzt geht es in den Endspurt.“