3. Spieltag der Herren 70 in der Staffelliga am 10. Juni 2026, TA SV Bolheim 1 - TSV Neustadt 1 (0:6)
Einzel:
Horst Marquardt (w.o.) 3:6, 0:1; Wolfgang Stecher 2:6, 2:6; Anton Täubel 6:4, 2:6, 7:10; Werner Unterrainer 1:6, 1:6
Doppel
Stecher/Heinz Frey 3:6, 2:6; Täubel/Unterrainer 1:6, 2:6
2. Spieltag der Damen 60 in der Staffelliga am 13. Juni 2026, TEV R.W. Fellbach 1 - TSV Neustadt 1 (5:1)
Am zweiten Spieltag dieser Saison hatten die Neustädter Seniorinnen einen kurzen Anfahrtsweg nach Fellbach.
Leider konnte die Mannschaft im Einzel nur zu dritt antreten. Die Einzel konnten bei sehr windigem Wetter (was die Spielbedingungen schwierig gestaltete) zeitgleich gestartet werden. An Position 1 bekam es Monika Weissenburger mit einer sehr routinierten Gegnerin zu tun, die von Anfang an das Spiel diktierte und den ersten Sieg für Fellbach einfahren konnte. Anke Breitsprecher erging es an Position 2 ähnlich gegen eine flinke und variabel aufspielende Fellbacherin, die entsprechend auch klar in zwei Sätzen gewann.
An Position 3 spielte Renate Ottitsch ebenfalls gegen eine überlegene Gegnerin, die den ersten Satz klar für sich entschied. Leider verletzte sich Ottitsch beim Stand von 1:4 im zweiten Satz und musste aufgeben.
Somit stand es nach den Einzel 0:3 bzw. 0:4 gegen das Neustädter Team, dies aufgrund der vierten fehlenden Spielerin.
Weissenburger/Breitsprecher ließen im einzigen Doppel im 1. Satz nichts anbrennen und gewannen diesen zu null. Im zweiten Satz steigerten sich die Fellbacherinnen und führten 5:2. Mit einer furiosen Aufholjagd glich das Neustädter Doppel auf 5:5 aus und erreichte mit dem 6:6 den Satz-Tiebreak. Diesen konnte das Doppel dann noch gewinnen und so den Ehrenpunkt nach Neustadt holen.
Einzel:
M. Weissenburger 2:6, 3:6; A. Breitsprecher 2:6, 2:6; R. Ottitsch 1:6, 1:4
Doppel:
Weissenburger/Breitsprecher 6:0, 7:6
2. Spieltag der Herren 50/1 in der Verbandsliga am 13. Juni 2026, TSV Neustadt 1 - Rielingshäuser-TC Marbach 1 (3:6)
Die Neustädter Mannschaft musste ohne ihren verletzungsbedingt ausgefallene Nr. 1, Christoph Gryschka antreten und dadurch rutschten alle anderen Teammitglieder eine Position nach vorne. Dies machte sich dann auch negativ in den Einzeln bemerkbar. Thorsten Fiering musste somit an Position 1 ran und bewältigte seine Aufgabe bravorös und verlor nur äußerst knapp im Match-Tiebreak. Ihre Spiele konnten nur die Nr. 4, Dominik Steup und an Pos. 6, Matthias Weinmann für sich entscheiden. In den abschließenden Doppeln verlor das 3er-Doppel in einer engen Partie sehr knapp und etwas unglücklich im Match-Tiebreak mit 7:10. Den 3. Neustädter Punkt erarbeitete sich das 2er-Doppel Fiering/Weinmann mit einem 2-Satz-Sieg.
Die nächsten Aufgaben für das Neustädterr Team werden nicht einfacher solange Sie auf Christoph Gryschka verzichten müssen.
Einzel:
Thorsten Fiering 6:4 4:6 8:10; Oliver Mugele 5:7 3:6; Bernd Mergenthaler 0:6 1:6; Dominik Steup 7:5 6:1; Andreas Scholl 2:6 3:6; Matthias Weinmann 6:2 6:4
Doppel:
Mugele/Scholl 2:6 2:6; Fiering/Weinmann 6:3 7:6; Mergenthaler/Steup 2:6 6:2 7:10
2. Spieltag der Herren 60 in der Oberligastaffel am 13. Juni 2025, TSV Neustadt 1 - TC Weinstadt-Endersbach 1 (5:1)
Einzel:
J. Scholz 6:1 6:2; H. Kunzelmann 7:5 6:2; D. Gomm 6:4 7:6 H. Weissenburger 6:4 6:3
Doppel:
Scholz/Krumrein 6:4 6:3, Gomm/Reinhardt 4:6 5:7
2. Spieltag der Herren 30 in der Oberligastaffel am 14. Juni 2026, TSV Neustadt 1 - TC Schechingen 1 (6:0)
Einen rundum gelungenen Spieltag erlebten die Herren 30. Gegen den TC Schechingen gelang ein deutlicher 6:0-Heimsieg, bei dem die Gastgeber von Beginn an ihre Überlegenheit unter Beweis stellten.
Bereits in den Einzeln legte die Mannschaft den Grundstein für den Erfolg. Fabian Unger gewann nach starkem Auftritt an Position eins souverän mit 6:2 und 6:0 gegen René Wengert. Daniel Trick ließ seinem Gegner Max Deininger beim 6:0 und 6:2 ebenfalls keine Chance. Boris Kilian setzte sich letztlich ebenfalls ungefährdet mit 6:3 und 6:1 gegen Daniel Krull durch, während Tobias Ulrich mit einem beeindruckenden 6:0 und 6:0 den vierten Einzelpunkt beisteuerte. Somit stand bereits nach den Einzeln eine komfortable 4:0-Führung und der Gesamtsieg fest.
Auch in den Doppeln ließ die Neustädter Mannschaft nichts mehr anbrennen. Unger/Kilian gewannen ihr Doppel deutlich mit 6:2 und 6:2. Spannender verlief die zweite Begegnung: Trick/Ulrich mussten nach einem 6:0-Satzgewinn und dem knapp verlorenen zweiten Satz im Match-Tiebreak antreten, behielten dort jedoch mit 10:7 die Oberhand und sicherten sich für ihr Team den sechsten Punkt.
Mit dem klaren 6:0-Erfolg sowie einem beeindruckenden Satzverhältnis von 12:1 unterstrich die Mannschaft ihre starke Form und festigte die Tabellenführung.
Das nächste Spiel findet am Sonntag, den 21. Juni 2026 auswärts beim TC Linsenhofen 1 statt.
Einzel:
Unger 6:2, 6:0; Trick 6:0, 6:2; Kilian 6:3, 6:1; Ulrich 6:0, 6:0
Doppel:
Unger / Kilian 6:2, 6:2; Trick / Ulrich 6:0, 6:7, 10:7
2. Spieltag der Damen in der Bezirksstaffel 1 am 14. Juni 2026, TV Hegnach 1 - TSV Neustadt 1 (4:2)
Für unseren 2. Spieltag durften wir uns über eine denkbar kurze Anreise zum TV Hegnach freuen (sehr dankbar bei einem Spielbeginn sonntags um 9:00 Uhr).
An Position 2 spielend startete Jana Ruof gegen eine gleichwertige Gegnerin, die nach Anlaufschwierigkeiten mit einigen unforced errors bald in einen Rhythmus kam, der zu vielen langen Ballduellen führte. Technisch saubere Top-Spins, die beide Spielerinnen zwangen jede Ecke des Courts zu erkunden, bestimmten das Spiel. Ruof antizipiere jedoch häufig die Intention ihrer Gegnerin und reagierte taktisch durchdacht mit kurzen Crossbällen, sodass sie, auch aufgrund eines sehr guten und soliden Aufschlags, die Partie für sich entscheiden konnte. Nicole Hägele, an 4 gesetzt, traf auf eine erfahrene Spielerin, die immer wieder mutig ans Netz vorrückte und mit starkem Aufschlag und meist sauberen Grundlinienschlägen überzeugte. Hägele ließ sich jedoch durch die Stabilität ihrer Gegnerin nicht beirren, fand bald selbst ins Spiel und hielt, vor allem durch ihre hohe Laufbereitschaft, über die gesamte Dauer des Matches gut mit. Sehr viele Spiele gingen über Einstand, bei denen Hägele bald lernte den starken Aufschlag ihrer Gegnerin zu parieren. Nach erbitterten Kampf musste sie sich ganz knapp geschlagen geben. Auf Platz 1 trat Nina Billner gegen eine absolut gleichwertige Gegnerin an. Bereits beim Einspielen war ersichtlich, dass hier 2 „Granaten“ aufeinander treffen. Beide verfügten über sehr harte gerade Schläge, die sie sich jeweils um die Ohren schlugen. Geschwächt durch Kreislaufprobleme bemühte sich Billner zwar bei jedem Ball mitzuhalten, konnte auch die eine oder andere Netzattacke für sich als Punkt verbuchen, konnte aber das hohe Niveau ihrer Gegnerin nicht halten und verlor daraufhin glatt in 2 Sätzen. Simone Häußermann, an Pos. 3 spielend, überzeugte bei ihrem Match gegen eine topfitte Gegnerin, die gleichbleibend saubere harte Bälle schlug, wieder einmal durch ihre Fähigkeit, den flow ihrer Gegnerin durch Tempowechsel zu unterbrechen. Lange Ballwechsel, gute Aufschläge, sowie eine ausgeprägte Lauffreudigkeit von beiden Seiten, prägten das Bild dieses äußerst spannenden und anschaulichen Matches. Dennoch musste sich Häußermann schlussendlich geschlagen geben.
Mit 1:3 in die Doppel zu gehen ist immer eine unangenehme und schwierige Ausgangslage, die viel Überlegung beim Setzen der Spielerinnen erfordert. Das Team entschied sich dann dafür die eingewechselte Theresia Klingler mit Ruof ins 2er-Doppel zu setzen und Billner/Gomm im 1er-Doppel antreten zu lassen.
Ruof/Hägele hielten immer wieder Stand gegen das eingespielte Team der Hegnacherinnen. Lange Ballwechsel, mit sehr viel Bewegung und häufigen Stellungswechseln prägten das Bild einer hart umkämpften Begegnung. Ein ständiges Hin- und Her der gewonnenen Spiele, immer wieder 2 Spiele für Neustadt, dann wieder 2 Spiele für Hegnach, zeugten vom Kampfgeist der beiden Neustädter Spielerinnen. Leider mussten Ruof/Hägele doch ganz knapp den Punkt an Hegnach abgeben. Billner/Gomm fanden zu Beginn keine adäquate Taktik gegen ihre routinierten Gegnerinnen. Nach 0:5 Rücklage wurde dann die Devise "bei dem Stand gönnen wir uns ein Befreiungsspiel" ausgerufen und sie spielten das Tennis, das ihnen am meisten Spaß macht. Knallharte Schläge, mutiges Netzspiel und taktische Tempowechsel führten zum schnellen Gewinn der folgenden 2 Spiele. Zwar mussten sie den 1. Satz abgeben, verfolgten aber diese neue Taktik beständig weiter, so dass sie den 2. Satz erfolgreich, aber doch etwas überraschend, für sich entscheiden konnten. In der hochklassigen Partie musste der Match-Tiebreak entscheiden. Hier blieben sie weiter mutig, ergänzten sich perfekt in ihrer Spielweise und brachten, begleitet von etwas Glück bei den letzten Punkten, den Sieg nach Hause.
Trotz der 2:4 Niederlage war es ein toller Tennistag, mit fairen Begegnungen und viel Spaß in den Matches. Abschließend geht auch hier wieder ein herzliches Dankeschön an die treuen Fans, die die Spielerinnen immer wieder anfeuerten.
Einzel:
N. Billner 2:6, 3:6; J. Ruof 6:4, 6:4; S. Häußermann 3:6, 4:6; N. Hägele 5:7, 4:6
Doppel:
Billner/Gomm 2:6, 6:4, 13:11; Ruof/Klingler 5:7, 4:6


