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Erneuter Wildschweinschaden auf dem Modellflugplatz in Aichelberg

Dieses Jahr hat es den Modellflugplatz ganz heftig erwischt. Nach acht Jahren ohne diesbezügliche Vorkommnisse mussten die Helfer des Modellbauverein...
Blick auf das wieder instandgesetzte Flugfeld.Foto: Rainer Kembügler

Dieses Jahr hat es den Modellflugplatz ganz heftig erwischt. Nach acht Jahren ohne diesbezügliche Vorkommnisse mussten die Helfer des Modellbauverein am vergangenen Samstag nochmal ran zur Wildschwein-Schadensbeseitigung.

Nach dem ersten Wildschwein-Schaden war die Vermutung, dass dieser durch die noch nicht installierte Vergrämung begünstigt wurde. Doch nachdem die Vergrämung nach dem ersten Arbeitseinsatz installiert war, hatte man sich fälschlicherweise in Sicherheit gewogen.

Schon eine Woche später haben die Schwarzkittel dann erneut zugeschlagen und das Flugfeld im Anschluss an den ersten, frisch instandgesetzten Schaden verwüstet. Aber auch dieser Schaden wurde wieder von einigen fleißigen Mitgliedern bei einem kurzfristig angesetzten Arbeitseinsatz schnell behoben.

Doch nur wenige Tage später erneut ein massiver Wildschweinschaden. Diesmal auch auf dem Parkgelände am Kirchweg. Durch das regnerische Wetter war eine zeitnahe Instandsetzung nicht möglich, weshalb die Reparaturaktion verschoben werden musste. Diese Verzögerung hatten die Schwarzkittel wiederum genutzt, um ein viertes Mal den Platz heimzusuchen. Bei dieser Aktion musste die Rotte aber - dank des verständigten Jagdpächters - Verluste verzeichnen. Das nährt die Hoffnung, dass dieser Verlust nachhaltig wirkt und so die Wildschweine künftig fernhält.

Beim letzten Arbeitseinsatz wurden also erneut, Dank vieler helfender Hände, die herausgerissenen Grasteile wieder in die Löcher hineingepuzzelt. Zumindest das Wetter zeigte sich von seiner guten Seite und die Sonne schien bei teils blauem Himmel, während die Täler im Nebel lagen.

Nachdem der Platz abgearbeitet war, wurden abschließend noch die Schäden am Parkplatz beseitigt. Als das auch erledigt war, gab es noch ein leckeres Vesper an der Fliegerhütte. An diese Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Helfer. „Wir hoffen alle, dass wir nun längerfristig Ruhe haben und werden noch zusätzliche Abschreckungsmaßnahmen ergreifen“, so Rainer Kembügler. (rk)

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Wildbader Anzeigenblatt mit Calmbacher Bote und den Amtlichen Bekanntmachungen von Enzklösterle
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Ausgabe 46/2025
Dieser Inhalt wurde von Nussbaum Medien weder erfasst noch geprüft. Bei Beschwerden oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an den zuvor genannten Erfasser.
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