Das Gebet für kranke Menschen gehört seit den Anfängen zum christlichen Glauben. Jesus selbst hat sich den Kranken zugewandt, ihnen Zeit geschenkt und sie liebevoll berührt. Diese Nähe Jesu trägt die Kirche bis heute weiter. In der Krankensalbung wird sie besonders sichtbar – vor allem für Menschen, die schwer erkrankt sind. Doch auch die Beschwerden des Alters, nachlassende Kräfte oder wiederkehrende Krankheiten können Fragen, Sorgen und Sehnsucht nach Trost wecken.
In solchen Zeiten kann ein persönlicher Segen gut tun. Bei der Handauflegung wird spürbar: Gott ist mir nahe. Diese Geste ist mehr als ein freundliches Zeichen – sie macht erfahrbar, dass Gott unser Leben kennt, unsere Mühen sieht und uns nicht allein lässt. Er geht den Weg mit uns, stärkt uns und richtet uns innerlich auf.
Gott will nicht, dass wir leiden. Er will, dass wir leben – getragen von Hoffnung und Vertrauen, auch wenn das Leben beschwerlicher wird. In der Eucharistiefeier sind Sie herzlich eingeladen, sich in Ihrer ganz persönlichen Situation Gottes Nähe und seinen Segen zusprechen zu lassen.
Im Anschluss darantreffen wir uns im Thomas-Morus-Heim. Die beliebte Mundharmonikagruppe der Liederhalle Karlsdorf kommt zu uns und wird uns mit ihren Melodien unterhalten. Wie immer gibt es für alle die möchten Kaffee und Kuchen.
Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen.
Wir sind eine offene Gruppe und freuen uns über alle die neu zu uns finden.
Euer Team vom Altenwerk