Donnerstag, 28.05.2026
20:00 Uhr Johannes-Brenz-Gemeindehaus
Posaunenchor-Probe
Sonntag, 31.05.2026 – Einladung nach Plüderhausen
10:00 Uhr Margaretenkirche
Gemeinsamer Gottesdienst von Urbach, Plüderhausen, Walkersbach
Dienstag, 02.06.2026
20:00 Uhr Johannes-Brenz-Gemeindehaus
Kirchenchor-Probe
Mittwoch, 03.06.2026
09:00 Uhr Johannes-Brenz-Gemeindehaus
Liturgische Morgenandacht mit Joachim v. Lübtow
Donnerstag, 04.06.2026 - Fronleichnam
Kein Gottesdienst
Freitag, 05.06.2026
10:30 Uhr Alexanderstift, Schloßstr. 39
Gottesdienst mit Burkhard Nagel
Samstag, 06.06.2026
14:00 Uhr Afrakirche
Traugottesdienst von Maximilian & Ana María Bäßler-Pérez
Pfarrer Stahl
Sonntag, 07.06.2026
09:30 Uhr Schloss Urbach
Ökumenischer Gottesdienst im Schloss
mit Pfarrer Saur (Katholische Kirche) und Pfarrer Stahl
Es spielt der Posaunenchor
Ab 11:00 Uhr Beckengassenfest
Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim Waffel- und Kaffee-Stand des FeJu auf dem Beckengassenfest
Machen Sie mit beim Stadtradeln!
Die Faire Kirche“ der evangelischen Kirchengemeinde Urbach setzt sich für nachhaltiges Handeln ein.
Daher beteiligen wir uns an der Aktion „Stadtradeln“.
Im Zeitraum 14. Juni bis 4. Juli 2026 sind alle eingeladen, möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und so gemeinsam ein Zeichen für Nachhaltigkeit, Klima- und Gesundheitsschutz, sowie ein lebenswertes Urbach zu setzen.
Machen auch Sie mit und registrieren Sie sich unter www.stadtradlen.de im Team Urbach – „Faire Kirche radelt“.
Infos auch auf dem Flyer und beim Ständerling im Anschluss an den Gottesdienst am 14.6. in der Afrakirche.
Die Diakoniestation Schorndorf hat derzeit freie Kapazitäten und kann neue Klienten/innen aufnehmen
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Herzog:
Diakoniestation Schorndorf und Umgebung
Hegelstraße 40, 73614 Schorndorf
Tel.: 07181-606779-11
herzog@diakoniestation-schorndorf.de
www.diakoniestation-schorndorf.de
Fakes und Fragen – die wichtigsten Klarstellungen zur Kirchensteuer
Zeigt sich im staatlichen Einzug der Kirchensteuer nicht eine fehlende Trennung von Kirche und Staat?
Der Staat übernimmt den Einzug der Kirchensteuer wie ein Dienstleister. Die Kirche bezahlt dafür in Baden-Württemberg eine Gebühr von drei Prozent des Kirchensteuer-Aufkommens (2024 waren das in der württembergischen Landeskirche 23 Millionen Euro). Eine eigene Steuerbehörde wäre teurer. Umgekehrt ist diese Form der Einnahme auch für den Staat als Dienstleister hoch profitabel. Die Trennung von Kirche und Staat bleibt gewahrt; es handelt sich um eine effiziente und rechtlich abgesicherte Kooperation, nicht um eine Abhängigkeit.
Was sind eigentlich diese Staatsleistungen, die der Staat den Kirchen zahlt? Steht das den Kirchen überhaupt zu?
Immer wieder liest oder hört man, die Kirchen bekämen vom Staat Geld, das ihnen schon lange nicht mehr zustehe. Das stimmt nicht. Die sogenannten Staatsleistungen haben einen historischen Hintergrund und eine rechtliche Grundlage. Am besten versteht man das anhand eines Gedankenexperiments: Stellen Sie sich vor, Ihre Vorfahren hätten über viele Generationen einengroßenBauernhof besessen und bewirtschaftet. Dann kommt der Staat vor 200 Jahren und enteignet den Hof, so dass Ihre Familie ihn nicht mehr nutzen kann. Das ist ungerecht, oder? Deshalb hat der Staat dann auch festgelegt, dass Ihre Familie jedes Jahr einen Ausgleich erhält für den Umsatz, der Ihnen jedes Jahr entgeht, weil Sie den Hof nicht mehr bewirtschaften können. Und genauso war es bei den Kirchen: Staatliche Institutionen haben im Lauf der Jahrhunderte Klöster und andere Immobilien, große Waldgebiete, Landwirtschaftsflächen und ähnliches enteignet. Deren Rechtsnachfolgerinnen (also seit Gründung der Bundesrepublik die Bundesländer) zahlen dafür diesen Ausgleich, weil eigentlich die Kirchen jedes Jahr Erträge erwirtschaften könnten, wenn sie die Güter noch hätten. Deshalb kann das auch nicht einfach auslaufen. Denn der Schaden entsteht ja jedes Jahr neu. Enden könnten die Staatsleistungen nur, wenn der Staat eine einmalige Ablöse für den Besitz an sich zahlen würde, die logischerweise deutlich höher sein müsste als die aktuellen jährlichen Staatsleistungen. Mit diesem Ausgleich könnten die evangelische und die katholische Kirche neue Finanzierungsquellen erwerben. Die Kirchen wären für eine solche Ablösung offen, aber die Bundesländer, die diese Ablösungen leisten müssten, haben daran aktuell wenig Interesse. Übrigens legen die Kirchen diese Gelder nicht auf die hohe Kante, sondern nutzen sie zur Finanzierung wichtiger Aufgaben, zum Beispiel in der Bildung. Staatliches Geld kommt so wieder der Allgemeinheit zugute.
Dan Peter
Sprecher der Landeskirche
Mehr Informationen rund ums Thema Kirchensteuer finden Sie auf www.kirchensteuer-wirkt.de
Redaktionsschluss Gemeindebrief: 15.06.2026
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Ev. Kirchengemeinde,
der zweite Gemeindebrief in diesem Jahr, welcher im Juli erscheint, steht schon in den Startlöchern. Aktuelles aus Ihrer Gruppe oder Kreis ab dem 01. August 2026 bis 31. Oktober 2026benötigen wirbis 15.06.2026, bitte an: Gemeindebuero.urbach@elkw.de.
Das Redaktionsteam hat sich entschlossen, auf Rückblicke zu verzichten, dafür soll Platz sein für aktuelle und zukünftige Angebote aus den Gruppen und Kreisen. Gerne darf der Info auch ein Bild hinzugefügt werden. Vielen Dank.
Evangelisches Gemeindebüro (Sekretariat):
Kirchgasse 4, Telefon 07181-81467
Frau Michalsky oder Frau Pelz sind im Gemeindebüro für Sie da:
Montag: 10:00 - 12:00 Uhr
Dienstag: geschlossen
Mittwoch: 14:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr
Freitag: 10:00-12:00 Uhr
Das Gemeindebüro ist in den Pfingstferien zu folgenden Zeiten geöffnet:
Donnerstag, 28.05.26 10-12 Uhr
Freitag, 29.05.26 10-12 Uhr
Herr Pfarrer Stahl ist in dieser Woche unter Tel: 07181 885797 zu erreichen.
Vom 01.06.26 bis einschließlich 05.06.26 ist das Gemeindebüro im Urlaub.
Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail unter:
gemeindebuero.urbach@elkw.de
Tel. 07181-81467 (Gemeindebüro)
Tel. 07181-885797 (Pfarrer Stahl)
Internet-Adresse: www.urbach-evangelisch.de
Ich will den Herrn loben allezeit;
sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.
(Psalm 34,2)
