Ein Abend voller Kreativität, Ausdruck und Gemeinschaft:
Am 29. April verwandelte sich die Würmtalschule in eine lebendige Galerie. Im Rahmen einer feierlichen Vernissage präsentierten Schülerinnen und Schüler ihre Kunstwerke im Stil der Pop-Art – das Ergebnis von sechs Monaten intensiver Arbeit.
Unter der Leitung der Kunstlehrerin und Künstlerin Karolina Nourddine entstand eine beeindruckende Ausstellung, die weit über das bloße Gestalten „schöner Bilder“ hinausging. Im Mittelpunkt standen vielmehr der künstlerische Prozess, das genaue Beobachten, Geduld sowie der Mut, einen eigenen kreativen Weg zu gehen. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern entwickelte Nourddine die Werke von den ersten Skizzen bis hin zum fertigen Bild.
Die Ausstellung zeigte eindrucksvoll die Vielfalt und Individualität der jungen Künstlerinnen und Künstler. Kräftige Farben, markante Formen und ausdrucksstarke Motive spiegelten den typischen Charakter der Pop-Art wider und zogen die Besucher schnell in ihren Bann.
Ein besonderer Moment des Abends war zudem die Rede des Schulsprechers Omer Abdelhannan, der die Bedeutung des Projekts aus Sicht der Schülerschaft hervorhob und den Einsatz sowie die Kreativität seiner Mitschülerinnen und Mitschüler würdigte.
Die Veranstaltung war zugleich ein Anlass, all jenen zu danken, die zum Gelingen beigetragen haben. Neben den engagierten Schülerinnen und Schülern wurden insbesondere die AES-Fachschaft mit Frau Schütz und Frau Freudenthaler sowie die Musik-Fachschaft unter der Leitung von Frau Serr gewürdigt. Auch das Kollegium der Würmtalschule und der Grundschule, Herr Stoiber, Frau Montrone sowie Hausmeister Herr Gäckle leisteten wichtige Unterstützung.
Zahlreiche Gäste aus Schule, Gemeinde und Umfeld unterstrichen mit ihrer Anwesenheit die Bedeutung der Veranstaltung. Darunter befanden sich unter anderem der 1. Beigeordnete Herr Katz, Herr Bayer als Rektor des Gymnasiums sowie die ehemaligen Rektoren der Würmtalschule, Herr Kunze und Herr Neininger. Auch Gemeinderäte, Vertreterinnen sozialer Einrichtungen, der Elternbeirat sowie der Schülersprecher Omer nahmen teil. Für die musikalische Umrahmung sorgte Mona und verlieh dem Abend eine besondere Atmosphäre.
Nicht zuletzt galt der Dank den zahlreichen Eltern sowie Besucherinnen und Besuchern, die durch ihr Kommen und ihre Wertschätzung die Vernissage zu einem unvergesslichen Erlebnis machten.
Die Ausstellung war ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Schule Raum für Kreativität und persönliche Entwicklung schaffen kann – und wie Kunst Menschen zusammenbringt.


