Die Geister sind los im Freilichtmuseum Beuren
Magische Wesen treiben ihr Unwesen im Freilichtmuseum Beuren! Gemeinsam mit dem Kreisjugendring Esslingen lädt das Museum am Samstag, 25. April, zu einem spannenden Aktionstag für Kinder und Jugendliche ein, an dem auch wir beteiligt sind. Unter dem Motto „Die Geister sind los!“ erwartet die Besucher*innen ein besonderes Erlebnis von 11 bis 17 Uhr.
An verschiedenen Stationen gilt es, knifflige Rätsel zu lösen und spannende Aufgaben zu meistern. Neben der Geisterjagd gibt es beliebte Aktionen wie Kistenklettern, Bogenschießen und mehr. Ein besonderes Highlight: Wer alle Aufgaben meistert, erhält exklusive Sammelkarten mit realistischen Abbildungen der Geister des Projekts „Forgotten Creatures“. Der Eintritt ist für alle unter 18 Jahren frei. Weitere Informationen unter: www.freilichtmuseum-beuren.de
Kleine und große Highlights in den Osterferien
Gleich zu Beginn der Ferien gab es am Jugendraum eine kleine Grillaktion unter dem Motto "Wir grillen bei jedem Wetter" - was wir dann auch so beweisen mussten! Am nächsten Tag folgte das Osterbacken, bei dem Ausstecherle in entsprechenden Formen und Karotten-Muffins hergestellt und sehr bunt und süß verziert wurden. In der zweiten Ferienwoche ging es dann gemeinsam mit anderen Jugendhäusern aus dem Landkreis zur Gustav-Jakob-Höhle nach Grabenstetten. Rund 40 Kinder und Jugendliche nahmen an der Aktion teil und wurden zunächst in drei Gruppen vor Ort eingeteilt. Während dann immer eine Gruppe mit Helmen und dazugehörigen Lampen ausgestattet wurde und zur Höhle ging, konnten sich die anderen Mädchen und Jungs mit Bogenschießen, Wickingerschach und weiteren Spielen die Zeit vertreiben. Das geplante Outdoor-Kochen wurde aufgrund des Wetters kurzerhand ins Jugendhaus Neuffen verlegt, sodass alle Kids um die Mittagszeit mit einer deftigen Ramen/Kartoffelsuppe versorgt werden konnten. Der Weg zur Höhle stellte aufgrund der Feuchtigkeit schon ein Abenteuer dar, die Begehung selber mit dem von Spinnen bewohnten Eingangsbereich, den Engstellen, durch die man sich quetschen oder kriechen musste, und der Dunkelheit, die nur von den Stirnlampen erhellt wurde (mitten in der Höhle haben aber alle auch einmal für kurze Zeit ihr Lampen ausgeschaltet), war aber natürlich die eigentliche Herausforderung. Ziemlich verdreckt, aber um eine tolle Erfahrung reicher, ging es am Nachmittag dann wieder zurück in die verschiedenen Orte.


