Nussbaum-Logo
NUSSBAUM+
Kirche & Religion

Gebäudereduzierungsprozess

Liebe Gemeindemitglieder, am 17.1. laden wir Sie alle nach Neckarrems in unseren Gemeindesaal, In der Neckarhalde 19, ein. Seit einem Jahr machen...
Krippenspiel
Foto: S. Höger

Liebe Gemeindemitglieder,

am 17.1. laden wir Sie alle nach Neckarrems in unseren Gemeindesaal, In der Neckarhalde 19, ein. Seit einem Jahr machen sich die Mitglieder im Zukunftsausschuss darüber Gedanken, wie es mit unseren Immobilien und Kirchen in unserer Seelsorgeeinheit weitergehen kann. Beteiligen Sie sich an dieser Diskussion. Sie ist von unserem Bischof angestoßen. Aufgrund der zahlreichen Austritte aus der katholischen Kirche werden wir uns von manchen Immobilien und d. h. auch Kirchen verabschieden müssen.

Am 17.1. heißen wir Sie im Gemeindesaal um 9.30 bei Kaffee und Brezel herzlich willkommen. Ab 10.00 werden wir uns mit den Ergebnissen der Mitglieder des Zukunftsausschusses befassen. Um 14 Uhr ist das Ende unseres Treffens terminiert.

Damit wir planen und genügend Brezeln kaufen können, bitten wir Sie, sich im Pfarrbüro bis zum 14. Januar anzumelden. Die Kontaktdaten sind im Amtsblatt veröffentlicht.

Herzliche Grüße

Elmar Maria Morein

Ein himmlisches Schauspiel über die wahre Bedeutung von Weihnachten

An Heiligabend verwandelte sich die Kirche in Aldingen erneut in eine Bühne für die Weihnachtsgeschichte — in diesem Jahr mit dem liebevoll einstudierten Krippenspiel „Der kleine Engel Balduin“.

In dem Stück dreht sich alles um den kleinen Engel Balduin, der davon träumt, bei der Verkündigung der Geburt Jesu mithelfen zu dürfen. Doch die älteren Engel halten ihn zunächst für zu klein und unerfahren. Erst als Balduin mit einem hell leuchtenden Stern den Weg zur Krippe erhellt, zeigt sich seine wahre Bedeutung: Auch die Kleinsten können Großes bewirken, wenn sie an sich glauben und mit Herz dabei sind.

Das Krippenspiel führte die Zuschauer auf eine einfühlsame Reise von Marias und Josefs beschwerlichem Weg nach Bethlehem, über die himmlische Aufregung der Engel und einen großartigen Engelstanz mit vielen kleinen und großen Engeln, bis hin zur ersten Begegnung der Hirten mit dem neugeborenen Jesuskind. Besonders bewegend war die Schlussszene, in der Balduin sich direkt ans Publikum wendet und daran erinnert, dass Licht und Hoffnung aus jedem Herzen leuchten können — ganz gleich, wie klein man sich manchmal fühlt.

Einen herzlichen Dank möchten wir an dieser Stelle an alle Mitwirkenden aussprechen: an die über 30 Kinder im Alter von 4 – 14 Jahren, die mit so viel Freude und Hingabe ihre Rollen und den Gottesdienst gestaltet haben, an die Eltern, dass sie es ihren Kindern möglich gemacht haben, zu den Proben kommen zu können, sowie an unsere Gemeindereferentin Marie-Therese Grimm für die Gestaltung des Gottesdienstes und Frau Song für die Begleitung an der Orgel.

Ein besonderes Dankeschön gilt auch den neuen Mitgliedern im Orgateam, die in diesem Jahr zum ersten Mal Verantwortung übernommen und das Krippenspiel mit großem Engagement bereichert haben. Ihr Einsatz hat nicht nur das diesjährige Spiel möglich gemacht, sondern lässt auch hoffen, dass diese Tradition auch in den kommenden Jahren fortgeführt werden kann.

Zum Abschluss erklang das traditionelle „Stille Nacht“ – und mit leuchtenden Augen und warmen Herzen verließen die Besucher die Kirche. „Der kleine Engel Balduin“ hat uns allen erneut gezeigt, dass Weihnachten nicht nur eine Geschichte von damals ist, sondern ein Fest, das in jedem von uns neu beginnt – mit Licht, Liebe und Gemeinschaft.

Für das Krippenspiel-Orgateam Sandra Höger

TürÖffner im Landkreis Ludwigsburg

Wohnraum ist knapp und wird immer teurer. Das ist nicht neu - neu ist die Macht, mit der sich dieses Thema aufdrängt.

Stuttgart ist aktuell die drittteuerste Stadt im Bundesgebiet. Steigen die Mieten in der Stadt ist es eine Frage der Zeit, bis auch die Mieten im Umland nachziehen. Wohnen wird zum Luxus - und für Menschen mit schmalem Budget, für Familien mit Kindern, für allein Erziehende, für Menschen mit Migrationshintergrund unerschwinglich.

Die Caritas in der Region hat sich mit den kath. Dekanaten auf den Weg gemacht, um für Menschen mit schmalem Budget Möglichkeiten auf dem angespannten Wohnungsmarkt zu schaffen.

Kurz zusammengefasst: Die Caritas mietet Leerstand an und vermieten dann weiter an Menschen, die dringend Wohnraum suchen.

Für die Eigentümer ist dies mit hohem Service und hohen Sicherheiten verbunden. Sichere Mietverträge, unbefristet oder, wenn gewünscht, befristet, garantierte Mietzahlung durch die Caritas und eine zuverlässige Mieterauswahl inklusive Sozialbetreuung. Durch regelmäßige Hausbesuche können die Eigentümer sicher sein, dass die Wohnung in gutem Zustand bleibt.

Wir zahlen keine Höchstmieten. Wir orientieren uns an den Mietobergrenzen, die die Landkreise Ludwigsburg für die Kommunen festgelegt und in regelmäßigen Abständen angepassen.

Die Mieterauswahl erfolgt zuverlässig nach einem festgelegten Procedere. Selbstverständlich können die Eigentümer bei der Mieterauswahl mitentscheiden.

Mittlerweile hat die Caritas über 115 Wohnungen angemietet und damit über 450 Menschen in angemessenen Wohnraum vermittelt. Alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern, alleinstehende Personen, Familien, Senioren,….Sie alle konnten auf dem hart umkämpften Wohnungsmarkt nicht mithalten. TürÖffner hat Ihnen die Chance auf bezahlbaren Wohnraum geschaffen – dank der Bereitschaft von Immobilienbesitzern, wertorientiert zu vermieten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Ellen Eichhorn-Wenz, 0171 7067078, Mail: eichhorn-wenz@caritas-dicvrs.de

Roswitha Bodenhöfer, 0151 70901246, Mail: bodenhöfer.r@caritas-dicvrs.de

Erscheinung
exklusiv online
Dieser Inhalt wurde von Nussbaum Medien weder erfasst noch geprüft. Bei Beschwerden oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an den zuvor genannten Erfasser.
Orte
Remseck am Neckar
Kategorien
Kirche & Religion
Panorama