
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns neues Leben geschenkt. Wir sind neu geboren, weil Jesus Christus von den Toten auferstanden ist, und jetzt erfüllt uns eine lebendige Hoffnung.
1. Petrus 1,3 (Hoffnung für alle)
Wir leben in einer Zeit, in der vieles wackelt: Gesundheit, Arbeitsplätze, Frieden, Beziehungen. Hoffnung klingt da oft wie ein schönes Wort – aber nicht wie etwas, das wirklich trägt.
Petrus spricht hier von einer „lebendigen Hoffnung“. Das ist mehr als ein „Ich hoffe halt mal, dass es gut geht“. Diese Hoffnung hängt nicht an unseren Umständen, sondern an einer Person: Jesus Christus, der den Tod nicht das letzte Wort haben ließ. „Neues Leben“ heißt: Ich bin nicht festgelegt auf meine Fehler, meine Vergangenheit, meine Angst. Gott gibt einen Neuanfang – aus „großem Erbarmen“, nicht, weil wir so gut wären.
Wer betet, hält sich an diese lebendige Hoffnung:
Vielleicht glauben Sie (noch) nicht alles, was Christen glauben. Aber Sie können einen einfachen Schritt gehen: Gott anreden, so wie Sie sind, und ihm sagen, was Sie beschäftigt.
Wie würde Ihr Leben aussehen, wenn Sie es bewusst unter diese „lebendige Hoffnung“ stellen?
08:00 Uhr | Gebet mit der Bibel
09:00 Uhr | Stilles Gebet
17:30 Uhr | Lob und Anbetung
18:30 Uhr | Meet & Connect
19:00 Uhr | Gebet für Remseck
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