
Was man so alles mit seinen Händen machen kann … wir Bibelentdecker haben sie uns einmal genauer angeschaut. Sie sehen ganz unterschiedlich aus, können aber alle das Gleiche tun – klatschen, winken, zur Faust werden, sie zum Gebet falten, sprechen, malen, spielen.
Wie schön fühlt sich das an – in Mamas oder Papas Armen – gemütlich, warm, geliebt, geborgen. Ihre Hände streicheln uns zärtlich und geben uns Kraft und Sicherheit, fangen uns auf.
Auch die Bibel erzählt davon viele Geschichten. Jesus legt seine Hände auf und segnet, er reicht Petrus seine Hand als er versucht, über das Wasser zu laufen oder er heilt am Sabbat im Tempel die kranke Hand eines Mannes.
Wir verstehen, wie wichtig wir Gott sind, denn er streckt uns immer wieder seine Hand entgegen. Wenn wir sie ergreifen, dürfen wir Gottes Sicherheit und Geborgenheit erfahren. Er ist immer für uns da, ob in der Schule, auf der Arbeit, im Urlaub, beim Spielen.
Die Bibelentdecker reichen Gott unsere Hand. Dafür haben wir an die Fenster des Gemeindehauses unsere Handabdrücke hinterlassen.
WIR SIND IN GOTTES HÄNDEN GEBORGEN!
Unser nächstes Treffen ist am Samstag, 18. April.
Bis dahin
Sabine, Petra, Mia und Leonie