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Gesamtchor präsentiert sich bei der Aufstellung des Maibaumes

Klangvolle Tradition: FROHSINN bei der Maibaumausstellung „Wenn der Maibaum wieder am Dorfplatz steht …“, ist natürlich ebenso der FROHSINN...
Foto: Frohsinn

Klangvolle Tradition: FROHSINN bei der Maibaumausstellung

„Wenn der Maibaum wieder am Dorfplatz steht …“, ist natürlich ebenso der FROHSINN zur Stelle. Nach dem Salut der Forster Böllerschützen werden die Feierlichkeiten auch in diesem Jahr wieder vom Musikverein und dem Gesamtchor des FROHSINN unter der Leitung von Musikdirektor Klaus Siefert musikalisch gestaltet. Ab 18 Uhr umrahmt der Chor das Programm auf dem Kirchplatz.

Sieben Chöre beim Liederfest des Frohsinn

A cappella, Akkordeon und Applaus im Takt

Ein voller Saal, gespannte Erwartung – und ein gelungener Auftakt: Beim Liederfest des Forster „Frohsinn“ zeigten sieben Chöre im Forster Alex Huber Forum mit insgesamt rund 240 Aktiven die ganze Bandbreite moderner Chormusik, dabei reichte das Spektrum vom Volkslied bis zum Poparrangement.

Eröffnet wurde das Programm vom Männerchor des „Frohsinn“. Ohne instrumentale Begleitung erklangen zunächst das Tessiner Volkslied „Dunkle Augen“ und das gefühlvolle „Londonderry Air“. Nach einer Musical-Melodie von Andrew Lloyd Webber schlug das Programm den Bogen zur Gegenwart: Mit zwei Titeln der Band Santiano wurde es rhythmisch und energiegeladen. Danach emotional: Der älteste Aktive des „Frohsinn“ stand an seinem 91. Geburtstag selbst noch mit auf der Bühne – und wurde vom gesamten Saal mit einem mehrstimmigen „Happy Birthday“ überrascht.

Die Sängervereinigung Östringen war gleich doppelt vertreten. Sowohl der neu gegründete gemischte Chor als auch der Männerchor präsentierten ein breit gefächertes Repertoire – von „Donna Maria“ über eine tschechische Volksweise bis hin zu „Über sieben Brücken“.

Der Chor der Freundschaft Ubstadt bot Einblicke in sein aktuelles Programm, während der Kirchenchor an St. Juliana aus Malsch mit Titeln wie „Butterfly“ und dem Beach-Boys-Klassiker „Barbara Ann“ deutlich machte, dass sich kirchliche Chöre längst auch im populären Repertoire bewegen.

Einen besonderen Akzent setzten mehrere ukrainische Solistinnen. Mit traditionellen Liedern und bekannten Songs aus ihrer Heimat sorgten sie für eindringliche Momente. Der ukrainische Chor „Frei geboren“ ergänzte dies mit einem eigenständigen Klangbild, begleitet von Akkordeonklängen.

Den Abschluss gestaltete der gemischte Chor des „Frohsinn“ unter der Leitung von Musikdirektor Klaus Siefert. Mit „Hallelujah“ von Leonard Cohen und dem rhythmisch geprägten „Siyahamba“ gelang es dem Chor mühelos, den Funken auf das Publikum überspringen zu lassen. Spätestens bei „Da doo run run“ wurde im Saal fleißig mit geklatscht, mit gewippt und mit gelächelt.

Ein solcher Abend ließe sich nicht ohne viele helfende Hände bewerkstelligen, ein großes Dankeschön ans Küchenteam und alle anderen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Foto: Frohsinn
Erscheinung
Mitteilungsblatt Forst
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Ausgabe 18/2026
von GV - Frohsinn - Forst
17.05.2026
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