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Gesetzliche Rente muss Fundament der Alterssicherung bleiben

Bundeskanzler Merz schürt Verunsicherung mit Aussage über Rente als Basisabsicherung. VdK: Viele Menschen können sich private Zusatzvorsorge nicht...

Bundeskanzler Merz schürt Verunsicherung mit Aussage über Rente als Basisabsicherung.

VdK: Viele Menschen können sich private Zusatzvorsorge nicht leisten

Rund 38 Prozent der Beschäftigten verfügen heute über keine ergänzende Altersvorsorge. Für sie ist die gesetzliche Rente die einzige verlässliche Absicherung im Alter. Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz vor Bänkern die gesetzliche Rente faktisch auf Grundsicherungsniveau zurückfahren will, ist das aus Sicht des Sozialverbands VdK ein gefährlicher Paradigmenwechsel. Er führt nur zu mehr Verunsicherung bei der Mehrheit der Menschen, die auf die gesetzliche Rente angewiesen sind. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Alterssicherungskommission der Bundesregierung einen solch radikalen Schritt diskutiert. Auch in der Union gibt es keine entsprechenden Beschlüsse. Das würde das Risiko von Altersarmut vor allem für Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen weiter erhöhen und den umfassenden Schutz, den die gesetzliche Rente bietet, in Frage stellen. Viele Menschen können sich zusätzliche private Vorsorge schlicht nicht leisten. Die gesetzliche Rente muss deshalb das Fundament der Alterssicherung bleiben. Private Vorsorge kann das System ergänzen, darf es aber nicht ersetzen.

Der VdK hilft Ihnen immer weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Roland Schwabenland

07081 6953

Erscheinung
exklusiv online
von Sozialverband VdK
18.05.2026
Dieser Inhalt wurde von Nussbaum Medien weder erfasst noch geprüft. Bei Beschwerden oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an den zuvor genannten Erfasser.
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