
Tauchen Sie ein in eine Welt des Unheimlichen und lassen Sie sich am Gründonnerstag und Karfreitag im Theater im Bahnhof von einem außergewöhnlichen Live-Hörspiel verzaubern! „Das blaue Gras von Kentucky“ – ein Erlebnis, das Sie nicht so schnell vergessen werden.
Unter der Regie von Friedrich E. Becht erwacht die packende Kurz-Geschichte von Alfred Andersch, „Eine Erzählung des Wirtes von O“, zu neuem Leben. Allein mit ihren Stimmen zaubern die Sprecherin und die Sprecher vom Theater im Bahnhof – Ayleen Grün, Tobias Behner, Jonathan Ritter und Friedrich E. Becht – ein intensives Kopfkino, das Sie in den Bann zieht. Minimalistische akustische Effekte (Stefan Ritz) verstärken die Atmosphäre und lassen die Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen.
Erleben Sie, wie die Geschichte eines Wirtshauses an der Grenze im Nachkriegsdeutschland, in dem umherirrende Seelen mit dem jungen Mädchen hinter dem Tresen Kontakt aufnehmen, vor Ihren Ohren entsteht. Diese fast vergessene Erzählung, die Friedrich E. Becht bereits in den 1970er Jahren auf Tonband aufgenommen hatte, findet nun eine neue, lebendige Form. Mit Unterstützung des Hessischen Rundfunks, der das Stück damals ausgestrahlt hatte, hat er die fast verschollene Fassung wiederentdeckt und präsentiert sie nun in einer einzigartigen Live-Hörspiel-Adaption.
„Live-Hörspiele sind wie gemeinsames Träumen“, sagt Sprecherin Ayleen Grün. „Jeder sieht vor seinem inneren Auge etwas Eigenes – und genau das macht es so besonders.“ Seien Sie Teil dieses einzigartigen Erlebnisses und lassen Sie sich von der Spannung bis zum letzten Satz mitreißen. Ein Live-Hörspiel kennt keine Wiederholung, nur den Moment – flüchtig, eindringlich, unwiderruflich.
Sichern Sie sich Ihre Tickets für dieses außergewöhnliche Live-Hörspiel im Theater im Bahnhof und erleben Sie eine unvergessliche Reise in die Welt des Unheimlichen!
f.e.b.
Wenn die meisten Menschen in Frieden leben wollen – warum gelingt uns das nicht?
Kriege werden von der Politik entschieden, doch die Folgen tragen die Menschen. Für unsere Jugendlichen ist dieses Thema plötzlich greifbar geworden. Wenn die ersten Briefe der Bundeswehr im Haus sind, ist die Entscheidung über Dienst oder Verweigerung keine theoretische Frage mehr, sondern eine mit realen Auswirkungen.
Zwischen Anpassung und Widerstand
Die Unsicherheit der Weltpolitik geht an der jungen Generation nicht vorbei. Muss man sich anpassen, um nicht aufzufallen?
Unser Stück ist über 2000 Jahre alt und doch schlagen wir mit unserer Inszenierung die Brücke ins Jahr 2026:
Sprachspiel: Wir lassen den Originaltext bewusst auf die heutige Jugendsprache prallen.
Rahmenhandlung: Eine moderne Perspektive macht die beklemmende Atmosphäre hautnah erlebbar.
Und Humor, immer wieder Humor: Denn die überspitzten Szenen machen die Sinnlosigkeit von Gewalt lachhaft.
Humor, Verweigerung und Solidarität werden in unserer Fassung zu Formen, die auch heute noch ihre volle Wirkung entfalten können.
LYSISTRATA ist gerade heuer ein Erlebnis!
f.e.b


