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Kirche & Religion

Gottesdienstordnung

Samstag, 21.2. – Samstag nach Aschermittwoch Baltmannsweiler 7.30 Uhr Frühschicht mit gemeinsamem Frühstück Aichelberg 18.00 Uhr Eucharistiefeier...
Einladung zum Kirchenstammtisch - Termine
Foto: Katrin Riebl

Samstag, 21.2. – Samstag nach Aschermittwoch

Baltmannsweiler 7.30 Uhr Frühschicht mit gemeinsamem Frühstück

Aichelberg 18.00 Uhr Eucharistiefeier mit Hirtenwort von Bischof Dr. Klaus Krämer und Austeilung der Asche

Baltmannsweiler 20.00 Uhr Paargottesdienst

Sonntag, 22.2. – Erster Fastensonntag

Baltmannsweiler 10.30 Uhr Eucharistiefeier mit Hirtenwort von Bischof Dr. Klaus Krämer und Austeilung der Asche

Dienstag, 24.2. – Hl. Matthias, Apostel

Aichelberg 17.30 Uhr Rosenkranzgebet

Aichelberg 18.00 Uhr Eucharistiefeier

Mittwoch, 25.2.

Baltmannsweiler 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Seniorenzentrum

Baltmannsweiler 15.00 Uhr Rosenkranzgebet

Donnerstag, 26.2.

Baltmannsweiler 18.00 Uhr Eucharistiefeier

Freitag, 27.2.

Schanbach 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Seniorenzentrum

Baltmannsweiler 18.00 Uhr Kreuzwegandacht

Aichschieß 18.00 Uhr Kreuzwegandacht

Aichelberg 18.00 Uhr Kreuzwegandacht

Samstag, 28.2.

Baltmannsweiler 18.00 Uhr Eucharistiefeier

Sonntag, 1.3. – Zweiter Fastensonntag (Caritas-Fastenopfer)

Aichschieß 10.30 Uhr Eucharistiefeier

† Rudolf Haas (gestifteter Jahrtag)

Abschluss Jahresrechnung 2024

Die Jahresrechnung 2024 der Kath. Kirchengemeinde Baltmannsweiler-Aichwald ist abgeschlossen und liegt in der Zeit vom 23.02.2026 bis 06.03.2026 im Pfarrbüro zur Einsichtnahme durch die Kirchengemeindemitglieder auf.

DRINGEND Austräger gesucht für unsere Kirchlichen Mitteilungen

Gebiet Schanbach (Silcherstr. Hauptstr. Ziegelstr. Beuthauweg usw.) ca. 65 Exemplare

Gebiet Schanbach (Albstraße) ca. 50 Stück

Wenn Sie Interesse haben, dreimal im Jahr unsere Kirchlichen Mitteilungen auszutragen und dazu weitere Informationen brauchen, dann melden Sie sich bitte im Pfarrbüro unter der Tel. Nr. 07153-97895-0. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit.

Wenn wir keine Austräger mehr finden sollten, was sehr bedauerlich wäre, können wir die Kirchlichen Mitteilungen in Zukunft nicht mehr so zuverlässig verteilen. Die Hefte für diese Straßen müssten in der Kirche oder im Pfarrbüro abgeholt werden.

Frühschichten und gemeinsames Frühstück in der Fastenzeit

Am Sa., 21. Febr. um 7.30 Uhr laden wir ein in die Pfarrkirche in Baltmannsweiler und am Sa., 21. März um 7.30 Uhr in St. Martin in Aichelberg zu einer „Frühschicht“, einer Morgenandacht in der Fastenzeit, bei der wir das Leitwort der diesjährigen Misereor-Fastenaktion „Hier fängt Zukunft an“ betrachten und uns davon inspirieren zu lassen. Es ist eine schöne Tradition, eine solche Frühschicht mit einem gemeinsamen Frühstück abzuschließen.

Gottesdienst für Paare am 21.02.2026

Füreinander danken! Die Liebe feiern! Impulse für zu Hause! Einander begegnen! Sich segnen lassen! Feiern Sie mit uns den Gottesdienst für Paare am 21.02.2026 um 20.00 Uhr in der kath. Kirche in Baltmannsweiler zum Thema: „Immer wieder JA zu Dir!“ mit anschließendem Sektempfang.

Bericht zur Sitzung des Kirchengemeinderats am 12. Februar 2026

1Aus dem Dekanat

Dekanat Jahresmotto 2026: „Hab Mut, steh auf“

Durch das Dekanat Esslingen-Nürtingen wurde das Jahresmotto „Hab Mut, steh auf“ ausgerufen. Weitere Informationen sind zu finden unter:

dekanat-es-nt.drs.de/themen/hab-mut-steh-auf.html

Die Aktion Hoffnung im Jahr 2026 findet im Juli statt. Weitere Informationen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

2St. Martin, Aichelberg
Der Kirchengemeinderat hat mehrere kleinere Maßnahmen zur Renovierung und Attraktivierung des Gruppenraumes in Aichelberg beschlossen. Die Umsetzung wird in den nächsten Wochen erfolgen. Ziel ist wieder eine häufigere Nutzung des Raumes.
3Feste und Feiern

Rückblick auf das Schlachtfest vom 18.01.2026

Dank vieler Helfer konnte das Schlachtfest wieder erfolgreich stattfinden. Der Netto-Erlös kommt zu 50 % dem Spendenprojekt Brasilien und zu 50 % der Kirchengemeinde zu Gute. Auffällig ist in den letzten Jahren allerdings, dass die Anzahl der verkauften Essen kontinuierlich leicht rückläufig ist.

4Seelsorge in neuen Strukturen

Rückblick auf die Gemeindeversammlung vom 08.02.2026

Es erfolgte eine Rückschau auf die Gemeindeversammlung vom 08.02.2026 und die geäußerten Anregungen, Sorgen und Bedenken. Ein ausführlicher Nachbericht hierzu wird in der nächsten Ausgabe der Kirchlichen Mitteilungen erscheinen.

Visionen zur Zukunft unserer Kirchengemeinde

Auch wenn viele Fragen zu den künftigen neuen Strukturen noch nicht beantwortet werden können, besteht Einigkeit im Kirchengemeinderat, dass eine konkrete Vision für die Zukunft der Katholiken auf dem Schurwald entwickelt werden sollte. Hierfür sollten zunächst Antworten u.a. für folgende Fragen entwickelt und gefunden werden: Wie viele Kirchen erscheinen sinnvoll (1 Kirche, 2 Kirchen, 3 Kirchen) und wie viele Gemeindehäuser (1 oder 2 Gemeindehäuser) werden benötigt? In 5 Jahren, in 10 Jahren, in 20 Jahren, in 30 Jahren? Was müssten wir anfangen zu denken, sanieren, ändern, neu bauen, damit wir als Katholiken auf dem Schurwald eine Zukunft haben?

Der Kirchengemeinderat wird sich in den nächsten Monaten intensiv mit diesen Fragestellungen beschäftigen.

5Nächste Sitzung

Die nächste Sitzung des Kirchengemeinderates findet am Donnerstag, 19. März 2026 um 19.30 Uhr im kleinen Gemeindesaal in Baltmannsweiler statt.

Baltmannsweiler, 14. Februar 2026

Jörg Neubauer (Schriftführer Kirchengemeinderat)

Rechenschaftsbericht Freundeskreis Indien am 26.02.2026

Liebe Förderer und Freunde unseres Indienprojektes, die Bekanntgabe des Rechenschaftsberichts findet am Donnerstag, 26. Februar 2026 um 19:00 Uhr im Gemeindesaal in Aichelberg statt. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen und wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Herzliche Grüße

Lisa Pramstaller, Nadine Alessandro, Kurt Eberlein

Freundeskreis Indien

Erstkommunionvorbereitung

Die Kinder treffen sich zum fünftem Mal am Sa. 28. Februar von 9-12 Uhr in den Räumen des Gemeindehauses in Baltmannsweiler.

Symbol für dieses Treffen ist ein schwarzes Schaf. Es erinnert an das Gleichnis vom verlorenen Schaf, dem der gute Hirte nachgeht, weil es sich verirrt hat. So wird es auch zum Bild für einen Menschen, der auf Abwege geraten ist, weil er Schuld auf sich geladen hat.

Die Kinder erkennen am Beispiel des Zachäus, dass sie vor Gott kostbar und einmalig sind. Die Kinder erfahren in der Geschichte vom Barmherzigen Vater, dass wir mit den „Scherben“ in unserem Leben jederzeit zu Gott kommen dürfen. Er nimmt uns wie ein guter Vater mit offenen Armen auf. Die Kinder sehen anhand von Beispielen, dass zum Leben immer Gutes und weniger Gutes gehört.

Anhand des Beichtheftleins lernen die Kinder den Ablauf der Beichte kennen.

Katrin Riebl, Jugendreferentin

Robert Aubele, Pfarrer

Caritas Fastenopfer am 28. Februar/01. März 2026

Helfen Sie – gegen die Not in der Nähe

Caritas-Fastenopfer 2026: Kirchengemeinden und Caritasverband rufen zu Spenden auf

Beim Caritas-Fastenopfer am 28. Februar und 1. März bitten Kirchengemeinden und Caritas die Bürgerinnen und Bürger um eine Spende für soziale Hilfen. 40 Prozent der Einnahmen erhalten die Kirchengemeinden, den anderen Teil erhält die Caritas der Region. Unter dem Motto „Ihre Hilfe zählt! Helfen Sie Menschen hier und jetzt.“ Wird in allen Gottesdiensten für die Belange der Caritas gesammelt. Diözesancaritasdirektor Oliver Merkelbach spricht die Bürgerinnen und Bürger in der ganzen Diözese mit seinem Spendenaufruf direkt an: „Schon die kleinste Spende hilft uns, Menschen in Not zur Seite zu stehen. Für Ihre Hilfe, Ihre Großherzigkeit danke ich Ihnen von Herzen.“ Denn nach wie vor gibt es die Not in der Nähe. Der arbeitslose Familienvater, der alte Mann mit einer schmalen Rente oder die alleinerziehende Mutter sind nur drei Beispiele von Menschen, die dringend auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Mit den Spenden können Kirchengemeinden und Caritasverband helfen – schnell, unbürokratisch und direkt vor Ort.

Das Misereor-Hungertuch 2025 „Gemeinsam träumen – Liebe sei Tat“

„Um Armut zu überwinden, braucht es Zusammenarbeit und strategisches Denken. Aber das reicht nicht. Es braucht mehr als all dies: Es braucht Liebe!“ (Felix Wilfred, Indien)

Klima, Kriege, Populismus und Spaltung der Gesellschaft: Die zahlreichen Krisen und Veränderungen, die wir weltweit erleben, verstärken und überlagern sich gegenseitig. In ihrer Wucht und Gleichzeitigkeit überfordern sie viele Menschen. Was bleibt, wenn die großen Entwürfe zerbröseln? Welcher Grund trägt uns?

Menschenkinder: Diese Fragen zielen mitten in die farbenstarke Szenerie des Hungertuches. Digital als Collage entworfen, auf Leinwand gedruckt, ist das Bild mit Acryl übermalt und Blattgold versehen worden. Die verwendeten Fotos stammen aus Misereor-Partnerprojekten und von der Künstlerin, die mit dem Hungertuch Kinder ins Zentrum stellt und die Kleinen groß aussehen lässt. Unter einem geteilten Himmel, blau und auf der anderen Seite bedrohlich verdunkelt, lebt eine bunte Gruppe von Kindern auf einer Insel, begleitet von einigen Tieren. Alle helfen einander. Offen bleibt: Welches Ereignis hat die Kinder isoliert? Werden Insel und Zelt dem herannahenden Sturm standhalten können?

Unterwegs sein: Das weiß-leuchtende Zelt steht mittig auf einer Grenzscheide. Wie ein Schutz umrandet Gold diese Behausung und erinnert an die biblischen Erzählungen von Gott, der in einem besonderen Zelt seinem Volk durch die Wüste voranzog, unbehaust, unterwegs mit den Menschen. Ein Zelt als mobiles Zuhause auf Zeit, notdürftige Unterkunft für Geflüchtete, bietet auch Zuflucht, Hoffnung und „Gott-mit-uns“.

Zukunft ist Wir: Keine Idylle, vielmehr eine kahle Sandbank: Neuland. Junge Menschen entwickeln hier auf der Grenze zwischen Paradies und Katastrophe etwas Neues. Wie in einem Zukunfts-Lab wachsen solidarische Handlungsmuster. Angesichts der bunten Vielfalt ist die Frage nicht: Woher kommst du? Sondern: Wohin gehen wir gemeinsam?

Gemeinsam träumen: Niemand kann auf sich allein gestellt das Leben meistern: „Träumen wir als eine einzige Menschheit, als Kinder der gleichen Erde“ heißt es in dem Enzyklika Fratelli Tutti, 6. Es ist nicht möglich, sich für große Dinge zu engagieren ohne innere Beweggründe, die unserem Handeln Sinn verleihen. Wenn die äußeren Wüsten wachsen, weil die inneren Wüsten so groß geworden sind, rufen Krisen zu einer tiefgreifenden inneren Umkehr auf. Auf welchem Grund stehen wir?

Liebe sei Tat: Der Anklage des Bildes steht eine Hoffnungsspur entgegen: Das Zelt ragt in den Himmel wie eine „Antenne der Liebe“, die jeden Notschrei aufnimmt und uns motiviert, das Beste für die anderen zu wollen. In dieser gegenseitigen Bezogenheit wird ein Wir möglich, das niemanden ausschließt und eine Geschwisterlichkeit, die für alle offen ist. Quelle: fastenaktion.misereor.de/hungertuch

Kirchenstammtisch am 07.03.2026

Frühschichten und gemeinsames Frühstück in der Fastenzeit
Foto: Pfarrer Robert Aubele
Erscheinung
Dorfnachrichten aktuell
NUSSBAUM+
Ausgabe 08/2026
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