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Kirche & Religion

Gottesdienstordnung für die Seelsorgeeinheit Unteres Filstal

5. Sonntag der Osterzeit LI: Apg 6,1-7; LII: 1 Petr 2,4-9; Ev: Joh 14,1-12 Samstag, 2.5. 18.00 Uhr Eucharistiefeier in Albershausen Sonntag,...
Kindergottesdienst 10.05.2026Foto: Cornelia Skiba

5. Sonntag der Osterzeit

LI: Apg 6,1-7; LII: 1 Petr 2,4-9; Ev: Joh 14,1-12

Samstag, 2.5.
18.00 Uhr Eucharistiefeier in Albershausen

Sonntag, 3.5.

10.00 Uhr Erstkommunion mit dem Chor „Cordis Cantus“ in Ebersbach, anschl. Ständerling

10.00 Uhr Wort-Gottes-Feier mit Kommunion in Uhingen

15.00 Uhr Gottesdienst in polnischer Sprache in Uhingen

18.00 Uhr Maiandacht mit dem Chor „Cantate Domino“ in Ebersbach

Montag, 4.5. – Hl. Florian

18.00 Uhr Maiandacht mit Friedensgebet in Sparwiesen

Mittwoch, 6.5.

14.30 Uhr Maiandacht in Ebersbach (mit dem Mittwochsclub)

17.00 Uhr 9. Weggottesdienst der Erstkommunionkinder in Ebersbach

Freitag, 8.5. – Sel. Ulrika Nisch
10.00 Uhr Gottesdienst im Blumhardt-Haus in Uhingen

6. Sonntag der Osterzeit

LI: Apg 8,5-8.14-17; LII: 1 Petr 3,15-18; Ev: Joh 14,15-21

Samstag, 9.5.
18.00 Uhr Eucharistiefeier in Uhingen (Messe für Maria und Johann Placzko, Bernhard, Hedwig und Hermann Heilig sowie alle Angehörigen, Anna und Anton Stang und Familien Frömmel)

Sonntag, 10.5.
10.00 Uhr Wort-Gottes-Feier mit Kommunion in Ebersbach, anschl. Frühschoppen

10.00 Uhr Eucharistiefeier und Kindergottesdienst in Albershausen (gestifteter Jahrtag Manfred Schuler)

Marienmonat Mai

„Maria, Maienkönigin, dich will der Mai begrüßen“, heißt es in einem der beliebten und bekannten Marienlieder, die man oft während des „Wonnemonats“ singt. Maiandachten prägen diesen Monat. Gerne und häufig versammelt man sich, um vor dem aufwendig geschmückten Marienaltar zu beten und zu singen. Wenn die Gläubigen in Maiandachten auf Maria schauen, dann ist das mehr als ein Ausdruck der Volksfrömmigkeit. Denn Maria zeigt uns, wie ein gutes, christliches Leben gelingen kann. Von ihr können wir lernen, was es heißt, unser Leben Gott anzuvertrauen und auf Christus zu hören. Zusammen mit Maria schauen wir auf ihren Sohn, zusammen mit ihr glauben wir an Gottes unverbrüchliche Liebe, die er uns zuhöchst in Christus erwiesen hat. Maria ist uns ein Vorbild im Glauben. Sie ist die erste, die geglaubt und sich ganz und gar Gottes Heilsplan anvertraut hat. Deshalb können wir auf sie blicken und von ihr lernen, was es heißt, ein christliches Leben zu gestalten.

Maiandachten in der SE

Sonntag, 3.5.2026, 18.00 Uhr in Herz Jesu Ebersbach mit dem Chor „Cantate Domino“
Mittwoch, 6.5.2026, 14.30 Uhr in Herz Jesu Ebersbach mit dem Mittwochsclub

Dienstag, 19.5.2026, 18.00 Uhr in Herz Jesu Ebersbach gestaltet von der KAB Ebersbach
Sonntag, 31.5.2026, 18.00 Uhr in Heilig Kreuz Uhingen

Und montags um 18.00 Uhr Maiandacht mit Friedensgebet in St. Bonifatius Sparwiesen: 4.5., 11.5., 18.5.2026.
Herzliche Einladung an alle!

Abendessen mit Gottes Wort

Noch einmal lade ich Sie herzlich ein: Geistliche und leibliche Stärkung soll beim „Abendessen mit Gott“ miteinander verbunden werden. Wir wollen nach dem Gottesdienstbesuch gemeinsam in ein Lokal zum Essen gehen und uns miteinander über das soeben gehörte Wort Gottes aus Lesung und Evangelium und auch den Inhalt der Predigt austauschen. Wir gehen am Samstag, 9.5.2026 nach der Eucharistiefeier um 18.00 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Uhingen zum Little Archie nach Reichenbach.
Alle bezahlen ihr Essen selbst. Da ich einen Tisch für uns reservieren sollte, bitte ich um Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 6.5.2026 im Pfarrbüro Ebersbach, Tel. 07163/52834, Mitteilung im Briefkasten oder E-Mail an herzjesu.ebersbach@drs.de.
Pfarrer Urban Dreher

104. Deutschen Katholikentag vom 13. bis 17.5.2026 in Würzburg Leitwort: „Hab Mut, steh auf!“

„Der Katholikentag will Menschen mit der dem Markusevangelium (MK 10,49) entnommenen Aufforderung Mut machen, ihrem Glauben zu folgen“, sagt Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des ZdK und Vorsitzende der Katholikentagsleitung. „Das ganze Leben ist in Bewegung. Auf Möglichkeiten der Veränderung zu vertrauen, darauf kommt es sehr an.“ Der blinde Bartimäus sei ein Beispiel dafür. „In der Begegnung mit Jesus gehen ihm die Augen auf.“ Es sei von zentraler Bedeutung, dass die Umstehenden sagten: ‚Hab nur Mut, steh auf! Er ruft dich!‘ „So nämlich geschieht, was er sich ersehnt. Was für eine Botschaft! Für mich steckt darin Mutmachendes und eine Aufforderung an die Kirche von heute: Werde zu einer Gemeinschaft der Ermutigung!“
Die ZdK-Präsidentin weist auch auf die gesellschaftspolitische Situation hin, die sich der Katholikentag stellt: „Als Veranstalter ist es uns ein Anliegen, vielen Mut zu machen, die Menschenwürde zu verteidigen. Wir stellen uns gegen Hass und Hetze, die das Klima in unserem Land zu vergiften drohen. Es ist christliches Profil, wenn wir sagen: Nicht mit uns!“

Dr. Franz Jung, Bischof von Würzburg, ist überzeugt: „Als Christinnen und Christen leben wir mitten in der Gesellschaft, die wir aus unserem frohmachenden und befreienden Glauben mitgestalten. Wir brauchen Mut, um uns den Herausforderungen unserer Zeit in Gesellschaft und Kirche zu stellen und Zeuginnen und Zeugen unserer christlichen Hoffnung zu sein. Wir suchen jeden Tag nach Verbündeten, mit denen wir gemeinsam aufstehen für ein Leben in Fülle und eine menschenfreundliche Gesellschaft. Wir wollen nicht, dass Menschen am Rande stehen.“ Jesus Christus sei an die Ränder gegangen, betont der Bischof. Ihm zu folgen bedeute, auch heute Grenzen im Denken und Handeln zu überwinden, auf den Menschen in seiner Situation zu schauen und diese zum Guten zu verändern. „Das Leitwort des 104. Deutschen Katholikentags will genau diese Botschaft vermitteln.“

Er hoffe, „dass möglichst viele Menschen aus ganz Deutschland, aber auch aus anderen Ländern nach Würzburg kommen“, so der Bischof. „Die Gastfreundschaft unserer Stadt, unserer Gemeinden, unserer Verbände und Räte wird diesen Katholikentag zu einem Erlebnis machen. Wir freuen uns sehr auf den Mai 2026 und alle Begegnungen!“

Ausstellung zum Turiner Grabtuch

Die Ausstellung „Wer ist der Mann auf dem Tuch? Eine Spurensuche“ beschäftigt sich mit dem Turiner Grabtuch und den damit zusammenhängenden vielfältigen Fragen, um deren Beantwortung sich die Sonderausstellung in ansprechender wie informativer Form bemüht. Zwei Hauptaspekte werden behandelt: Handelt es sich um ein echtes Grabtuch? Und wenn ja, wen umhüllte es? Die Ausstellung wurde von den Maltesern konzipiert, inhaltlich mit der Erzdiözese Turin abgestimmt und wandert seit 2013 durch Deutschland sowie das deutschsprachige Ausland. Eine spanische Version reist seit 2020 durch Südamerika. Über 200'000 Besucher konnten bisher insgesamt begrüßt werden. Kernstücke der Ausstellung sind das Turiner Grabtuch in einer originalgroßen Kopie und eine dem Abdruck des Tuches entsprechende Figur in Lebensgröße. 25 Stelen, 7 Exponate und ein Film laden Sie zu einer erkenntnisreichen und zugleich besinnlichen Ausstellung ein. Eine Broschüre sowie eine Internetseite (www.malteser-turinergrabtuch.de) ergänzen dieses Erlebnis. Die Ausstellung verbindet Wissen und Glauben in beeindruckender Weise. Texte der Heiligen Schrift zu Leiden und Kreuzigung Jesu Christi, wissenschaftliche Untersuchungen, traumatologische Erkenntnisse zum Grabtuch und historische Forschungen verdichten sich zur Annahme, dass der „Mann auf dem Tuch" Jesus von Nazareth gewesen sein könnte und dieses Tuch seinen Leichnam umhüllte.

Ort/Zeit der Ausstellung

St. Michael zu den Wengen
Wengengasse 10, 89073 Ulm
22. April bis 7. Juni 2026
Montag–Samstag, 10.00–18.00 Uhr
Sonntag, 13.00–18.00 Uhr
Eintritt frei (auch Programm und Führungen).
Wir freuen uns über Ihre Spende.
www.malteser-turinergrabtuch.de

conNight am 09.05.2026.Foto: Connect-Team
Erscheinung
Mitteilungsblatt Gemeinde Albershausen
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Ausgabe 18/2026
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