Ein stark besetztes Feld von 50 Fahrern der Klassen Master 2/3 stand am Sonntag in Seebach am Start. Schon vor dem Rennen war klar: Das wird kein Spaziergang. Unter den Favoriten stach besonders Julien Navarro hervor – ein Fahrer, der im Verlauf des Rennens eindrucksvoll zeigte, warum er in Frankreich zu den starken Masters-Athleten zählt.
Die Strecke hatte es in sich: 35 Runden, jede mit einer kleinen Steigung. Was auf dem Papier harmlos wirkt, wurde im Rennverlauf zum entscheidenden Selektionspunkt. Runde für Runde zog sich das Feld auseinander, Attacken flogen früh und häufig.
Unser Team war jedoch nicht nur dabei – wir prägten das Rennen.
Vor allem Matt zeigte eine beeindruckende Präsenz: Er neutralisierte zahlreiche Ausreißversuche, schloss Lücken und hielt das Tempo hoch, wann immer es nötig war. Seine Arbeit sorgte dafür, dass keine gefährliche Gruppe wegkam und das Rennen offen blieb.
Im Finale wurde es taktisch und physisch anspruchsvoll. Navarro setzte mehrfach harte Akzente, doch wir blieben dran. In den letzten Runden zeigte sich, dass wir nicht nur mithalten, sondern auch Navarro knacken konnten.
Am Ende gelang es uns tatsächlich, ihn niederzuringen – ein starkes Zeichen der Kirrlacher in Frankreich
Das Resultat:
Sieg für unser Team
Starke Platzierung von Matt, der seine überragende Form bestätigt und damit bestens vorbereitet ist für die bald startende Rennserie in USA
Ein Rennen, das zeigt:
Wir sind nicht nur Teilnehmer.
Wir sind Taktgeber, Tempomacher und Sieger.


