Am Samstag, dem 25. April, hieß es für 15 motivierte Wanderer bereits früh aufstehen: Um 7.30 Uhr traf sich die Gruppe in Altbulach, um unter der Leitung von Wanderführerin Dagmar Ochs zu einer sportlichen Langwanderung aufzubrechen. Bei noch recht frischen Temperaturen, aber unter einem bereits stahlblauen Himmel und mit herrlichen Weitblicken vor Augen, machte sich die Gruppe gut gelaunt auf den Weg.
Von historischen Ruinen in tiefe Täler
Über malerische Pfade rund um Altbulach führte die Route schon bald leicht bergab zur Ruine Waldeck. Nach einer kurzen Erkundungs- und Erfrischungspause setzten die Teilnehmer ihren Weg weiter hinunter in das Nagoldtal fort, nur um auf der gegenüberliegenden Seite direkt den ersten großen Anstieg in Angriff zu nehmen. Durch das wildromantische Beutbachtal arbeiteten sich die Wanderer nach oben, wobei der weitere Verlauf über den Gäurandweg bis nach Sulz am Eck immer wieder mit beeindruckenden Ausblicken belohnt wurde.
Steile Stufen und weite Panoramen
Nachdem die Gruppe über viele Stufen hinab nach Sulz am Eck gelangt war und dort im Hof der Kirche eine kurze Trinkpause eingelegt hatte, führte der Pfad bald wieder bergauf. Vorbei am Segelflugplatz Wächtersberg genossen die Wanderer den Blick über das Nagoldtal bei einer stärkenden Vesperpause. So regeneriert erfolgte der Abstieg nach Wildberg, bevor die Strecke durch die wunderschöne Lützenschlucht ein letztes Mal ordentlich anstieg. Es folgten ein paar aussichtsreiche Kilometer in Richtung Neubulach.
Ein gelungener Abschluss nach 33 Kilometern
Kurz vor dem bekannten Bergwerk wurde das Seitzental gequert, wobei die Gruppe einen Blick auf das imposante Wasserrad an der Lochsägemühle werfen konnte. Die letzten beiden Kilometer brachten die Wanderer schließlich zurück zum Ausgangspunkt. Den Abschluss dieses wunderbaren Wandertages bildete die gemütliche Einkehr in der „Krone“ in Altbulach. Gemeinsam blickte man stolz auf die erbrachte Leistung zurück: Beeindruckende 33 Kilometer und gute 900 Höhenmeter im Auf- und Abstieg standen am Ende auf dem Konto der Teilnehmer. (jg/red)


