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Harmonika-Club reist musikalisch durch die Winter-Weihnachtswelt

Der Harmonika-Club Hildrizhausen (HCH) lud am letzten Sonntag zum vorweihnachtlichen Konzert in die evangelische Kirche ein. Nachdem die erste Vorsitzende...
Ernst Fuchs überreicht Irmgard Schuhmann die Urkunde
Ernst Fuchs gratuliert Irmgard Schuhmann zu 60 Jahren aktiven SpielensFoto: Sabine Nitsch

Der Harmonika-Club Hildrizhausen (HCH) lud am letzten Sonntag zum vorweihnachtlichen Konzert in die evangelische Kirche ein. Nachdem die erste Vorsitzende Stefanie Hauke die Anwesenden begrüßt hatte, führte Pfarrer Andreas Roß durch das Programm. Er freute sich sehr, die Moderation in Form eines Reiseleiters übernehmen zu dürfen. „Dann komme ich auch in Länder, die ich noch nicht besucht habe“, meinte er in seiner Begrüßung. Zu Beginn nahmen die Schülerinnen und Schüler der Akkordeon-AG aus der Kooperation mit der Schönbuchschule auf der Bühne Platz. Die Kinder begannen erst im Oktober dieses Jahres, das Akkordeon-Spielen zu erlernen. An diesem Abend präsentierten sie bereits erste einfache Weihnachtslieder wie „Jingle Bells“ und „A, a, a der Winter, der ist da“. Anschließend sorgte das Schülerensemble für weitere weihnachtliche Akzente. „In der Weihnachtsbäckerei“ und „Kling Glöckchen“ haben die jungen Künstler eingeübt und bekamen dafür viel Applaus. Im Anschluss traten einzelne Schüler des Vereins solistisch auf. Hannah Horrer zeigte auf dem Akkordeon ihr Können und Nico Linzenbold begeisterte mit einem virtuosen Klaviersolo das Publikum. Zwischen den beiden Solisten ehrte der Deutsche Harmonika Verband (DHV), vertreten durch den Bezirksvorsitzenden Würm-Nagold Ernst Fuchs, Irmgard Schuhmann für 60 Jahre aktives Musizieren. Auch Stefanie Hauke (1. Vorsitzende) und Heiko Ruppert (2. Vorsitzender) vom Harmonika-Club überreichten Irmgard Schuhmann eine Urkunde sowie ein Präsent. Das 1. Orchester setzte dem Adventskonzert den Höhepunkt. Mit den erwachsenen Musikern ging es zunächst nach Schweden. Bei „Return to Värmeland“ malte das Orchester musikalisch eine wunderschöne Naturlandschaft. Nachfolgend präsentierten die Musiker drei Stücke aus dem Ballett „Nussknacker“. Der „Tanz der Zuckerfee“, „Marsch“ und „Russischer Tanz“ verlangte den Spielern alles ab. Die Finger der Spieler tanzten im schnellen Tempo nur so über die Tasten. Das nächste Stück „Der Mond ist aufgegangen“ brachte das Publikum kurzzeitig wieder zurück nach Deutschland, bevor es mit „Sleigh Ride“ direkt weiter in die USA ging. Den fulminanten Abschluss setzte das Orchester mit dem bekannten Weihnachtsstück „Jingle Bell Rock“. Mit der geforderten Zugabe „We wish you a merry christmas“ entließen die Spielerinnen und Spieler das Publikum in den Adventsabend. (geschrieben von Cedrik Hauke)

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Ausgabe 51/2025
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