Einen Tag nach Nikolaus warteten die Althengstetter gespannt darauf, was er ihnen wohl in die Sportsocken gesteckt hatte. Das Spiel gegen Tübingen begann immerhin wie ein kleines Geschenk: Der erste Satz ging mit 20:25 nur knapp verloren. Leider konnten sich die Althengstetter Phönix anschließend nicht steigern und somit ging auch Satz zwei mit 16:25 an die Gäste.
Gegen die Netzroller, inzwischen Tabellenführer, wiederholte sich das Muster: erst ein achtbares 20:25, dann zeigte der Spitzenreiter mit einem deutlichen 10:25, warum er ganz oben steht.
Am Nachmittag warteten Ludwigsburg und Tübingens Zweite. Hier wäre durchaus ein Satzgewinn drin gewesen. Der Auftakt war jedenfalls heiß umkämpft und ging nur knapp mit 22:25 verloren. Im weiteren Verlauf hätten sich die Althengstetter mindestens einen Satz redlich verdient – aber weder im 2. Satz noch gegen Ludwigsburg wollte der Satzgewinn gelingen.
So blieb den Phönix auch am Heimspieltag das Erfolgserlebnis verwehrt.
„Volleyball spielen können sie in Althengstett zwar nicht, aber das Catering ist super“ – diesen Kommentar musste sich die Mannschaft nach vier Niederlagen halb spöttisch gefallen lassen.
Doch der Spieltag zeigte auch: Diese Einschätzung lässt sich im Verlauf der Runde durchaus noch korrigieren. Denn Ansätze waren da – man muss sie nur noch verwandeln.
Weiter geht’s am 08. Februar 2026 mit einem Auswärtsspieltag in Stuttgart-Sillenbuch.