
„Es war hammerhart“ so resümierte eine Sandhäuser Teilnehmerin den 32. Sandhäuser Dünenlauf. Bei 32 Grad im nicht vorhandenen Schatten im Walter-Reinhard-Stadion gab Bürgermeister Hakan Günes zunächst den Startschuss, bevor er sich selbst auf die 5-Kilometer Strecke machte. So ist es mittlerweile Tradition. Es war in diesem Jahr keine Jagd nach persönlichen Bestzeiten möglich, dafür war es einfach zu heiß. Spontan hat das Orgateam noch eine 2. Wasserstation organisiert, die die Läuferinnen und Läufer sehr dankbar angenommen haben.
Für die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ging es sowieso nur darum, dabei gewesen zu sein. Der olympische Gedanke eben. Der Dünenlauf ist eben eine Veranstaltung, an der jeder dabei sein kann, ob als Läufer, Helfer oder Zuschauer.
„Seit Jahren kann die Lauf- und Skiabteilung der TG diese Veranstaltung nicht mehr allein stemmen. Wir sind auf viele Helferinnen und Helfer angewiesen“, so der Dünenlaufverantwortliche Thomas Schulze. Dennoch irgendwie hat es das Orgateam auch in diesem Jahr geschafft, genügend Helferinnen und Helfer zusammenzutrommeln. Diesen soll an dieser Stelle herzlichst gedankt werden. Ein Helferfest wird es auf jeden Fall wieder geben.
Gedankt werden muss an dieser Stelle auch der Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes, die sich aufopferungsvoll um einige Hitzeopfer gekümmert hat. Und auch dem Sandhäuser Bauhof und der Gemeindeverwaltung, die mit Rat und Tat unterstützt haben, möchte die TG Sandhausen danken.
(wird fortgesetzt)


