
Bei der Diözesanratswahl vom 3. bis 5. Dezember 2026 wurde die Kandidatin Marita Walz mit überwältigender Mehrheit gewählt. 147 Kirchengemeinderatsmitglieder im Dekanat waren wahlberechtigt. 55 % haben ihre Stimme per Briefwahl abgegeben und davon entfielen 93 % auf Marita Walz. Der Wahlausschuss, der am Nikolausmorgen die Stimmen auszählte, überreichte Frau Walz neben den Glückwünschen und Blumen zur Wahl auch einen „echten“ fair gehandelten Sankt Nikolaus aus Schokolade. Dekan Bock als Vorsitzender des Wahlausschusses freute sich über das gute Ergebnis und auf die Zusammenarbeit mit Marita Walz im Dekanat und im Diözesanrat.
Für den Diözesanpriesterrat, der jetzt ebenfalls neu gewählt wurde, ist Dekan Anton Bock mit einem sehr guten Ergebnis wiedergewählt worden. Vikar Ivan Totic aus der Seelsorgeeinheit Freudenstadt ist als Vertreter der Vikare im Diözesanrat. Das Dekanat Freudenstadt ist also auch in der kommenden Legislaturperiode bestens auf Diözesanebene vertreten.
Der Diözesanrat ist das oberste Gremium der Diözese, in dem gewählte Katholik:innen der Diözese vertreten sind, ebenso gehören ihm die Mitglieder des Diözesanpriesterrats sowie berufene und beratende Mitglieder an. Der Diözesanrat hat umfangreiche Mitgestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf die künftige Ausrichtung der Diözese.
Der Diözesanrat soll „ein Abbild der Diözese“ sein. Durch gemeinsame Beratungen mit dem Bischof und unter dessen Vorsitz soll er die Einheit in der Diözese fördern und effizient arbeiten. Gemäß diesen Grundsätzen seines Gründers, Bischof Dr. Carl Joseph Leiprecht (Amtszeit 1949 – 1974), engagieren sich rund 75 demokratisch gewählte Ehrenamtliche gemeinsam mit dem Priesterrat, dem Bischof, dem Generalvikar und beratenden Mitgliedern aus dem Bischöflichen Ordinariat für ein lebendiges Glaubensleben und eine lebenswerte Gesellschaft in der württembergischen Diözese.
Die Wahlen finden alle 5 Jahre statt. Bei der aktuellen Wahl wurde der 12. Diözesanrat gewählt.