
Die Östringer Jugendtreffs haben immer wieder das Glück, auch an Aktionen der Stadt beteiligt sein zu dürfen. Diesmal durften die Jugendreferenten gemeinsam mit ein paar Besucher*innen der Treffs bei den Vorbereitungen zum Generationennachmittag mithelfen. Die Großveranstaltung in der Herrmann-Kimling-Halle erforderte viel Arbeit im Vorfeld: Die vielen Tischreihen mussten mit Besteck, Tellern und ausreichend Kaffee bestückt werden, die Bar musste über genügend gespülte Gläser und frische Getränke verfügen, die Deko musste überall sicher angebracht werden u. v. m.
Dabei konnten die Jugendtreffs den vielen freiwilligen Helfer*innen tatkräftig unter die Arme greifen. Die Jugendlichen durften mit Menschen aller Alters- und Berufsgruppen zusammenarbeiten - von jungen Praktikant*innen zu erfahrenen Verwaltungskräften und Hausmeistern war alles dabei. Dank der hohen Helferdichte, des lockeren Arbeitsklimas und der Motivation aller Beteiligten wurde der angedachte Zeitplan von drei Stunden sogar unterschritten! Alles in allem eine wertvolle Erfahrung für die Jugendlichen und eine gelungene Vorbereitung für die Veranstaltung!
Am letzten Mittwoch des Januars gab es auch eine besondere Aktion im YOU an der Hauptstraße: Eine sechste Klasse der Thomas-Morus-Realschule durfte den Vormittag im Jugendtreff verbringen. Dabei lernten die Schüler*innen beide Jugendreferenten der Stadt kennen und durften in zwei Gruppen das Angebot und die Funktion eines Jugendtreffs in Form eines Quiz erforschen. Wichtige Fakten wie die Funktionen des Angebots „offener Treff“, die Beteiligungsmöglichkeiten in der offenen Jugendarbeit oder warum der Jugendtreff für die meisten Aktionen kein Geld verlangt, wurden von den Jugendlichen im Rahmen des Besuchs gelernt. Anschließend gab es noch reichlich Zeit, die verschiedenen Attraktionen des Treffs auszuprobieren. Besonders beliebt waren dabei der Billardtisch, die Tischtennisplatte und die Ruheecken. Aber auch der kleine Bewegungsraum wurde gern genutzt, um den Bewegungsdrang abzubauen, der im Schulalltag oftmals nur in den Pausen oder im Sportunterricht Beachtung finden kann. Die Rückmeldungen der Klasse waren sehr positiv und bestimmt ist die ein oder andere Person auch mal außerhalb der Schulzeit im Jugendtreff zu finden.
Danke an die Klassenleitung und die Schulsozialarbeit für die Mitorganisation und gute Zusammenarbeit beim Organisieren des Besuchs!