Am 10. Februar fand die Jahresversammlung des Vereins statt. Es gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr, bei der die Afrika-Ausstellung vom April 2025 das Wichtigste war. In Haus dem Gastes wurden eine Menge schöner afrikanischer Kunstarbeiten gezeigt, die der Laden von verschiedenen Familien, die mit Afrika verbunden sind, geschenkt bekommen hatte. Das waren Holz- und Metallfiguren, aber auch große Wandbehänge. Diese Kunstgegenstände wurden zugunsten des Krankenhauses von Albert Schweitzer in Lambarene verkauft. Der Verein hat sich damit mit einem großen Betrag an der Jahresaktion im Königsfelder Jubiläumsjahr 2025 beteiligt. Einige dieser afrikanischen Gegenstände sind auch jetzt noch im Laden. Auch dafür lohnt sich ein Besuch des Ladens.
Der Vorstand wurde auf der Versammlung bestätigt. Diese Arbeit für den Verein machen auch in diesem Jahr wieder Gabriele Glimmann, Gerda Pfeffinger und Dietrich Siebörger, auch für die Kassenprüfung war Peter Korkowski wieder bereit. Es sind eben eine Menge von großen und kleinen Aufgaben, die erledigt werden müssen: Wareneinkauf für Lebensmittel und Kunsthandwerk, dann die regelmäßige Kassenübersicht, dann die Einteilung der Ladendienste. Der Laden kann froh sein, dass sich noch immer ehrenamtliche Mitarbeiter finden, die mitarbeiten und dadurch eine gute aktive Gemeinschaft miteinander bilden. Der Laden braucht noch neue Mitarbeiter und Kunden!
Nach diesen Vereinsgeschäften gab es noch einen Bericht von Frau Anette Besch aus Erdmannweiler über ein Projektin Namibia, das sie im vergangenen Jahr kennengelernt hat. In Krumhuk, in der Nähe von Windhoek, gibt es eine Farm, auf der sie eine Weile mitgearbeitet hat. Dort werden Früchte angebaut, die auf dem Markt in Windhoek verkauft werden; es gibt auch Kühe, dadurch eine Milchverarbeitung. Auf einer ehemaligen Farm ist ein Gemeinschaftsprojekt entstanden. Es gibt auch eine Schule, in der nach Waldorfpädagogik gearbeitet wird. Frau Besch hatte an den Laden einige schöne Taschen und andere Dinge weitergegeben, die auf dieser Farm hergestellt wurden. Durch solche Verkäufe soll eine Afrikanerin eine weitere pädagogische Ausbildung in Kenia machen können. Der Laden bedankt sich bei Frau Besch für die interessante Erzählung und für die Bilder, die gezeigt wurden.
Verpassen Sie nicht den Sonderverkauf des Ladens. Wir zeigen noch einmal das schöne Geschirr von Kapula „animal print“, das um 20 % reduziert ist.