
Samstag, 28. Februar, 20.00 Uhr
Jon Sass und Arkady Shilkloper
Zwei Weltklassemusiker in einem aufregenden Duo, der russische Hornvirtuose Arkady Shilkloper und der Tubaspieler Jon Sass bilden zusammen eine Mikro-Blechbläsergruppe, für die keine Note zu hoch oder zu tief, keine Kadenz zu schnell ist, als dass die beiden sie nicht für einen kühnen musikalischen Wellenritt nutzen könnten. Zusammenzuspielen, ist ein lang ersehnter Traum für die beiden klassisch ausgebildeten Musiker, die ihre ganz persönlichen Nischen und Spielweisen entwickelt haben. Das dynamische Duo-Programm enthält eine Mischung aus selbst komponierter Musik, die durch die Genres Jazz, Funk, Rock und Klassik groovt. Jon Sass, der in New York City geboren wurde, ist einzigartig, ein wahrer Groove Master und wohl einer der kreativsten Tubisten überhaupt. Sein gefühlvoller Sound und seine unnachahmliche Vielseitigkeit haben ihm eine einzigartige Solokarriere beschert. Shilklopers Waldhornspiel ist unvergesslich, und er gilt als einer der weltbesten Alphornspieler. Jon Sass (Tuba), Arkady Shilkloper (Waldhorn)
Samstag, 9. Mai, 20.00 Uhr
Duo Harm
Der Altsaxofonist Markus Harm und der Pianist Andreas Feith gehören zweifellos zu den gefragtesten Jazzmusikern Süddeutschlands. Unzählige Konzerte in den verschiedensten Besetzungen haben die beiden auf dem Buckel und so verstehen sie sich blind. In ihren kammermusikalischen und intimen Duokonzerten begeben sich die beiden langjährigen Freunde immer wieder anders auf die Reise in den musikalischen Moment, sowohl bei ausgeklügelten Eigenkompositionen als auch bei ihren ausgewählten Lieblingsstücken des Great American Songbooks. Voller Neugierde und gegenseitigem Vertrauen scheuen sie dabei kein Risiko, doch bleibt ihre Musik auch in Momenten der Ekstase stets lyrisch, frisch und herzlich. „Nicht nur «wie neu», sondern tatsächlich taufrisch!“ schreibt der NDR über ihr Album What's New, das auch für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde, und die Nürnberger Nachrichten titeln: „Feith wie Harm beherrschen die Improvisation so gut.“ Gerade ist ihr neues Album „Abstract Truth“ bei Doublemoon Records erschienen. Markus Harm (Altsaxofon), Andreas Feith (Klavier)
Samstag, 19. September, 20.00 Uhr
Jakob Bänsch Quartett
Der Trompeter und Komponist Jakob Bänsch zählt zu den vielversprechendsten Rising Stars der europäischen Jazzszene. Die London Jazz News attestieren seiner Musik eine „mesmerizing, Bach-like intensity“, während ihn der renommierte New Yorker Jazzkritiker Bill Milkowski bereits mit dem jungen Wynton Marsalis vergleicht. Sein Debütalbum Opening wurde unter anderem mit dem Deutschen Jazzpreis 2024 als „Debütalbum des Jahres“ ausgezeichnet. Im Februar 2025 folgte sein zweites Album All The Others, welches impressionistische Klassik, modernen Jazz und Folk-Elemente kunstvoll miteinander verwebt. Mit seinen eigenen Bands trat er bereits in den renommiertesten Jazzclubs und auf führenden Festivals Deutschlands auf – darunter die Leverkusener Jazztage, Jazz Baltica und JazzOpen Stuttgart – und arbeitete eng mit internationalen Größen wie Nathan East, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Emil Mangelsdorff, Wolfgang Niedecken, Max Mutzke, Michael Abene sowie als Solist mit der WDR Big Band zusammen. Jakob Bänsch (Trompete), Niklas Roever (Klavier), Jakob Obleser (Bass), Leo Asal (Schlagzeug)
Samstag, 10. Oktober, 20.00 Uhr
Denise Taylor
Fasziniert von der seelenvollen Tiefe und pulsierenden Lebendigkeit der afroamerikanischen Gospelmusik reifte in Denise Taylor schon früh der Traum, mit der eigenen Stimme zu berühren und durch Musik Hoffnung zu schenken. Als Soulsängerin und Songwriterin mit akademischer Ausbildung in Los Angeles und Stuttgart, Tourneen mit renommierten Gospelgruppen sowie der André Rieu World Tour 2023 steht sie heute genau für diesen Traum mit ihrer eigenen Musik auf der Bühne. Ihre Vision: die Schönheit von Vielfalt in all ihren Facetten zu feiern und Menschlichkeit als Brückenbauer in den Mittelpunkt zu stellen. Mit ihrer vierköpfigen Band – Keys, Guitar, Bass und Drums – präsentiert die Sängerin vor allem Songs aus ihrem Debütalbum Phoenix, das im Frühjahr 2027 erscheinen wird. Inmitten einer zunehmend polarisierten Gesellschaft, in der Debatten über Migration, Gender und Identität oft von Schwarz-Weiß-Denken geprägt sind, versteht sich Phoenix als Hommage an die Vielfalt und als musikalischer Aufruf zu Empathie und Dialog. Denise Taylor (Gesang) + Band