Drei Freitage in Folge gingen die vierten Klassen mit ihren Fahrrädern auf den Verkehrsübungsplatz. Dort angekommen stiegen wir auf unsere Fahrräder und begrüßten unsere Verkehrslehrer. Als Nächstes verteilten sie unsere Westen mit unseren Nummern, damit sie wussten, wer wir waren.
Danach durften wir ein paar Runden auf dem Verkehrsübungsplatz fahren. Nach einer Weile riefen sie uns zusammen und erklärten uns die ersten Verkehrsregeln. Dann zeigten sie uns verschiedene Verkehrsschilder, zum Beispiel die Vorfahrtsstraße. Kurz darauf durften wir die Regeln auf unseren Fahrrädern ausprobieren.
Am Anfang war es noch ein bisschen chaotisch, aber es wurde immer besser. Zuerst lernten wir „rechts vor links“. Danach übten wir das Rechtsabbiegen und später auch das Umfahren von Hindernissen. Wir mussten außerdem auf die Verkehrsschilder achten und wissen, wer zuerst fahren durfte. Das klappte super und wir lernten viel dazu.
Zum Schluss jeder Übungsstunde spielten wir immer noch ein Abschlussspiel. Dabei fuhren alle Kinder frei auf dem Platz herum. Wer einen Fehler machte, schied aus. Der letzte Fahrer, der übrig blieb, hatte gewonnen. Das machte allen viel Spaß.
Am dritten Tag lernten wir die Spielstraße neu dazu. Danach wurden wir nacheinander aufgerufen und die Polizisten überprüften unsere Fahrräder. Wenn das Fahrrad verkehrstauglich war, bekam man einen pinken oder blauen Sticker.
In der Schule machten wir außerdem ein Experiment, das zeigte, wie wichtig ein Helm ist. Dafür bekam eine Wassermelone einen Helm aufgesetzt und wurde fallen gelassen. Sie blieb ganz. Danach wurde eine Wassermelone ohne Helm fallen gelassen und sie zerbrach. Anschließend durften wir die Wassermelone essen. Außerdem lernten wir in der Schule die Verkehrsregeln und Verkehrsschilder.
Am Ende schrieben wir die theoretische Prüfung und machten die praktische Prüfung auf dem Verkehrsübungsplatz. Alle haben bestanden und erhielten den Fahrrad-Führerschein.
Von Aaron, Lea, Lias, Lara, Aurora, Anton, Arion und Celest aus der 4b


