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Kirche & Religion

Katholische Kirchengemeinde

Samstag, 14. März 2026 17.15 Uhr Winterbach: Rosenkranz Sonntag, 15. März 2026 – 4. Fastensonntag (Laetare) 10.30 Uhr Winterbach:...

Samstag, 14. März 2026

17.15 Uhr Winterbach: Rosenkranz

Sonntag, 15. März 2026 – 4. Fastensonntag (Laetare)

10.30 Uhr Winterbach: Eucharistiefeier

19.00 Uhr Winterbach: Taizé Gebet

Samstag, 21. März 2026

17.14 Uhr Winterbach: Rosenkranz

Sonntag, 22. März 2026 – 5. Fastensonntag

10.30 Uhr Weiler: Eucharistiefeier

18.00 Uhr Winterbach: Bußfeier

Ministranten

Nächste Ministrantenstunde ist am Montag, 16. März, um 17.00 Uhr in Weiler.

Gemeindeversammlung

„Kirche der Zukunft – Seelsorge in neuen Strukturen“

am Sonntag, 15. März 2026, um 11.30 Uhr

10.30 Uhr – Gottesdienst in Mariä Himmelfahrt, Winterbach

11.30 Uhr – Infos und Austausch zum diözesanen Prozess

„Seelsorge in neuen Strukturen“ (Gemeindesaal)

12.30 Uhr – Mittagessen im Gemeindesaal (Winterbach)

Herzliche Einladung!

4. Fastensonntag – Laetare: Freue dich!

Am 15. März feiern wir den 4. Fastensonntag, der unter den Fastensonntagen heraussticht. Er trägt den lateinischen Namen „Laetare“, was „Freue dich“ bedeutet. Warum? Ganz einfach: Die Mitte der Fastenzeit ist überschritten und Ostern kommt näher. Dieser Tag hat einen fröhlicheren und tröstlichen Charakter als die vorangegangenen Fastentage und kündet von der Freude auf das kommende Fest.

Dies zeigt sich sogar in der liturgischen Farbe des Tages: Anstelle der üblichen liturgischen Gewänder, die in der Fastenzeit violett sind, dürfen Priester und Diakone auch ein rosa Gewänder tragen. Es mischt sich sozusagen schon das Weiß des nahenden Osterfestes in die Farbe, die auf die Buße hinweist.

„Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die ihr über sie traurig wart. Saugt euch satt an ihrer tröstenden Brust, trinkt und labt euch an ihrem mütterlichen Reichtum!“— Zitat:Jesaja 66,10–11

Der Name „Laetare“ in der Fastenzeit bezieht sich auf das erste Wort im Eingangsgesang („Introitus“) der Liturgie des Tages. Im römisch-katholischen, aber auch im evangelisch-lutherischen Gottesdienst ist am vierten Passionssonntag das „Freue dich, Jerusalem“ aus dem Jesajabuch des Alten Testaments dran.

Zuweilen wird der Tag auch „Rosensonntag“ genannt, weil an dem Tag die Päpste vom 11. bis zum 19. Jahrhundert alljährlich die „Goldene Rose“ segneten. Sie wurde an Menschen oder Institutionen, die sich um die katholische Kirche verdient gemacht haben, verliehen. Auch heute noch wird diese „Tugendrose“ in unregelmäßigen Abständen vergeben.

Wer bei dem Stichwort „Rosensonntag“ automatisch an Karneval und den Rosenmontag denkt, liegt nicht ganz falsch: 1822 wurde in Köln das „Festordnende Komitee“ ins Leben gerufen. Es veranstaltete seine Hauptversammlung mitten in der Fastenzeit am Montag nach dem Rosensonntag. So kam das Komitee zu dem Beinamen „Rosenmontagsgesellschaft“ und aus dem Kölner Festzug ab 1823 wurde der „Rosenmontagszug“.

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Winterbach mehr als Heimat Mitteilungsblatt
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Ausgabe 11/2026
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