10.30 Uhr Weiler: ökumenischer Gottesdienst auf der Wiese des ev. Gemeindehauses in Weiler. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der katholischen Kirche, Weiler statt.
17.15 Uhr Winterbach: Rosenkranz
10.30 Uhr Winterbach: Eucharistiefeier mit Kinderkirche
19.00 Uhr Winterbach: Taizé-Gebet
17.15 Uhr Winterbach: Rosenkranz
10.30 Uhr Weiler: Eucharistiefeier
10.00 Uhr Winterbach Michaelskirche, ökumenischer Gottesdienst und Friedensgebet
Die nächste Ministrantenstunde ist am 18. Mai um 17.00 Uhr. Wir treffen uns im Gemeindesaal in Winterbach.
Herzliche Einladung zu unserer Kinderkirche am 17. Mai in Winterbach. Wir beginnen im Gottesdienst um 10.30 Uhr und ziehen dann gemeinsam in den Gemeindesaal. Dort erfahren wir dieses Mal, was es mit dem Heiligen Geist auf sich hat, denn der hat nun mal absolut nichts mit einem Gespenst zu tun. Lasst euch überraschen!
Seit den 30er Jahren ist dieser Tag in ganz Deutschland ein Feiertag und das liegt nicht daran, dass sich hier Männer zum sogenannten Vater- oder Herrentag treffen und feuchtfröhliche Wander- und Fahrradtouren machen.
Dieser Feiertag hat einen christlichen Hintergrund. Während an Ostern die Auferstehung Christi gefeiert wird, geht es an Christi Himmelfahrt um seine "Erhöhung", wie die Theologen sagen. Gemeint ist das im übertragenen Sinne: Das Fest erinnert nicht an ein historisches Ereignis aus dem Leben Jesu. Es geht nicht darum, dass er in die Wolken abhebt. Die Himmelfahrt illustriert vielmehr eine theologische Aussage: Jesus hat Teil an der Herrschaft Gottes und ist ihm so nahe wie kein anderer. Erst nach der Himmelfahrt sitzt Christus "zur Rechten Gottes", wie es im Glaubensbekenntnis heißt. So bietet die Himmelfahrt eine Erklärung dafür, dass Jesus zwar lebt und regiert, aber nicht mehr in körperlicher Gestalt bei seinen Jüngern ist.
Die Himmelfahrt ist demnach eine Art Abschluss der Auferstehung.
In der frühen Kirche gab es dafür noch kein eigenes Fest. Christen in Syrien und Palästina feierten im 4. Jahrhundert erstmals ein eigenes Himmelfahrtsfest.
Im Mittelalter wurde die Himmelfahrt in den Gottesdiensten oft sehr realistisch dargestellt. Verbreitet war etwa im Spätmittelalter der Brauch, eine Christusfigur bis unter die Kirchendecke emporzuziehen, um das Entschwinden Jesu in den Wolken zu veranschaulichen. Bis heute hat sich die Tradition erhalten, an Christi Himmelfahrt Prozessionen zu veranstalten. Bekannte Umzüge sind etwa der "Gymnicher Ritt" in Erftstadt bei Köln, die Kutschenwallfahrt im münsterländischen Telgte oder die Heiligblutprozession im belgischen Brügge.
Weil das Fest eine biblische Grundlage hat, begehen auch Protestanten Christi Himmelfahrt. In Deutschland ist es ein beliebter Anlass für ökumenische Gottesdienste katholischer und evangelischer Gemeinden.
Herzliche Einladung zu unserem ökumenischen Gottesdienst an Christi Himmelfahrt, 14. Mai, um 10.30 Uhr in Weiler auf der Gemeindehauswiese.
