Kita-Fest
Anfang Mai feierte der katholische Kindergarten gemeinsam mit vielen Familien ein fröhliches Fest unter dem Motto „Die kleine Raupe Nimmersatt“. Nach der Begrüßung der Gäste führten die Kinder mit großer Begeisterung ein liebevoll vorbereitetes Stück zur bekannten Geschichte der Raupe auf. Die Aufführung sorgte bei Eltern, Großeltern und den Besuchern für viel Freude und Applaus.
Im Anschluss warteten zahlreiche kreative Aktionen auf die Kinder. Beim Kinderschminken entstanden bunte Kindergesichter, außerdem konnten Kresse-Raupen gestaltet sowie verschiedene Figuren bemalt werden. Schlüsselanhänger aus Perlen und Raupen-Kopfschmuck konnten ebenfalls gebastelt werden. Die abwechslungsreichen Angebote luden zum Mitmachen und gemeinsamen Entdecken ein.
Für das leibliche Wohl sorgte ein vielfältiges Buffet mit vielen leckeren Speisen, die von den Eltern mitgebracht wurden. So entstand eine große Auswahl an süßen und herzhaften Köstlichkeiten, die zum gemütlichen Beisammensein beitrugen.
Der Kindergarten bedankt sich herzlich bei allen Eltern und Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstützung, die zahlreichen Beiträge zum Buffet und das gelungene Miteinander. Dank der vielen engagierten Hände wurde das Fest zu einem wunderschönen Tag für Groß und Klein.
Entdeckertage in der Natur – Ein Abenteuer für den katholischen Kindergarten und Krippe
Inmitten unseres Alltags gibt es einen Zauber, der nur darauf wartet, entdeckt zu werden – Die Natur.
Ebenfalls im Mai war es dann so weit, auch wenn es Petrus dieses Mal nicht ganz so gut mit uns meinte, machten wir drei Tage lang die Natur für die Kinder erlebbar. Mit Hilfe der kleinen Schmetterlingsfee „Yara“, die uns jeden Tag einen Brief hinterlegte, in dem sie das jeweilige Wanderziel und Aufgaben für den Tag mitteilte, wurden die Kinder zu Entdeckern.
Am ersten und zweiten Tag starteten wir vom Kindergarten aus zu unserer Entdeckertour. Am Zielort angekommen, fand ein gemeinsamer Morgenkreis in der Natur statt, sowie Frühstück zur Stärkung der kleinen Abenteurer. Die Kinder trotzten den kalten Temperaturen und zogen los, um ihre Umgebung zu erkunden und die Tagesaufgabe zu lösen. Ob bei der Suche nach Feenhäusern aus Moos und Zweigen, oder bei der Bastelaktion mit Naturmaterialien – wie z. B. dem „Wald Sofa“, befüllen von Naturbilderrahmen, oder dem Bau von Behausungen für Naturwesen - die Kinder schöpften Inspiration aus der Natur und schafften ihre eigenen kleinen Kunstwerke. Impulskarten halfen des Weiteren, die Umgebung gezielter wahrzunehmen, Dinge zu erkennen oder zu verstehen. Nach so viel Bewegung in der Natur, waren alle Entdecker hungrig und stärkten sich bei einem Mittagsvesper. Im Anschluss machte sich die Gruppe zurück in den Kindergarten.
Der dritte Tag startete für die Entdecker direkt am Haigernwald. Nachdem im Morgenkreis der Brief von „Yara“ vorgelesen war, stieg die Aufregung der Kinder. Vorfreude war spürbar, denn die Schmetterlingsfee hatte von einem Schatz berichtet, welchen Zauberwesen vor tausenden von Jahren hier im Wald versteckten…
Nach dem Frühstück sollte es losgehen, die Suche konnte beginnen. Die Kinder zogen in drei Gruppen versetzt los, um den Hinweisen zu folgen, Rätsel zu lösen und um dem Schatz näherzukommen.
Am Ende konnten tatsächlich alle Gruppen die Aufgaben meistern, den Hinweisen folgen und den Schatz finden. Da alle super mitgearbeitet hatten, gab es von der Schmetterlingsfee neben dem Schatz auch noch eine weitere kleine süße Aufmerksamkeit für jedes Kind.
Nach dieser aufregenden Jagd nach dem Schatz, waren alle Forscher richtig hungrig. An diesem Tag gab es vom Kindergarten vorbereitete Lunchpakete und Getränke. Es wurde ausgiebig geschmaust.
Bis zur Abholung hatten die Kinder noch etwas Zeit zum Spielen. So entstanden noch weitere Behausungen für die Zauberwesen.
So endeten die drei ereignisreichen, aber auch anstrengende Tage mit Abenteuer und Magie für die kleinen Entdecker.

