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Kinderrechte und Eisli-Rundgang im Kindergarten St. Markus

Kinderrechte und Besuch der Kinderschutzinseln „Eisli“ im Kindergarten St. Markus Am Freitag, dem 16.05.2025 starteten die Sprachkita-Fachkraft Kristina...
Drei Kinder üben in der Bäckerei mit der Verkäuferin die Notfallsituation durch Telefonieren.
Notfallsituationsübung in der Bäckerei MayersFoto: Foto: Kristina Jezina-Kirner

Kinderrechte und Besuch der Kinderschutzinseln „Eisli“ im Kindergarten St. Markus

Am Freitag, dem 16.05.2025 starteten die Sprachkita-Fachkraft Kristina Jezina-Kirner und ihre Kollegin Frau Patricia Black mit den Vorschülern den „Eisli-Rundgang“ als Abschluss des alljährlichen Kinderrechteprojekts.

Nun zur Frage, warum wir dieses Projekt machen. Es liegt uns am Herzen, dass Kinder ihre Rechte kennen und verstehen, denn nur so können diese auch eingefordert werden. Leider wird sehr viel von den Erwachsenen bestimmt und es muss beachtet werden, dass auch die Meinungen und Interessen von Kindern gehört werden sollten. Kinder brauchen besonderen Schutz und Förderung. Deshalb wurden Kinderrechte am 20. November 1989 von den Vereinten Nationen verabschiedet (UN-Kinderrechtskonvention) und seit dem 5. April 1992 gilt die Kinderrechtskonvention in Deutschland.

In dem mehrwöchigen Projekt wurden die Rechte von den Kindern entdeckt. Sie haben sich damit intensiv durch Spielen, Singen, Malen und Film anschauen auseinandersetzen können.

Als Abschluss krönte der Besuch der Kinderschutzinseln, das ein Präventionsprojekt ist. Durch das Kinderschutzinsel-Logo „Eisli hilft dir“ an der Eingangstüre beziehungsweise am Fenster signalisieren Geschäfte und Einrichtungen den Kindern und Jugendlichen, dass sie dort Schutz und Hilfe bei Alltags- und Ausnahmesituationen bekommen. Ein großes Dankeschön geht an unseren Bürgermeister, Herrn Heininger, der unser Projekt finanziell unterstützt und uns das Kinderschutzinsel-Logo zur Verfügung stellt. Jedes Kind bekommt nämlich einen Schlüsselanhänger mit dem Logo auf der einen Seite und der Notfallnummer auf der anderen. Somit sind sie bestens auf eine Notfallsituation vorbereitet.

Die Kinder konnten beim Autohaus Wurst GmbH Eislingen –Nissan & MG, in der Bäckerei Mayers und der Apotheke Alfalfa, auf dem Rathaus, im Reisebüro Klaiber, bei Fitze Hörsysteme, bei der Feuerwehr und Polizei eine Notsituation testen, indem sie darum baten, dass ihre Eltern angerufen werden und sie abholen. Natürlich wurden diese rechtzeitig aufgeklärt, dass es sich dabei nur um eine Übung handelt. Herr Eckhardt von der Polizei Eislingen nahm sich auch noch zusätzlich Zeit dafür, den Kindern mitzuteilen, wie sie die Polizei mit den W-Aussagen im Falle eines Notfalls am Telefon richtig informieren können.

Zwischendurch gestärkt durch kleine Vesper- und Verschnaufpausen und belohnt mit kleinen Geschenken, ging es zufrieden zurück zum Kindergarten. Allen Kindern hat es riesengroßen Spaß gemacht und sie waren von der Aktion sehr begeistert.

Kristina Jezina-Kirner und Patricia Black

Im Reisebüro Klaiber testen fünf Kinder auch die Notfallsituation durch Telefonieren
Notfallsituationsübung im Reisebüro Klaiber.Foto:
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Eislinger Zeitung
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Ausgabe 31/2025
Dieser Inhalt wurde von Nussbaum Medien weder erfasst noch geprüft. Bei Beschwerden oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an den zuvor genannten Erfasser.
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