
Öffnungszeiten sind montags und donnerstags von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr.
Telefon: 07472 7175
E-Mail: HeiligGeist.Kiebingen@drs.de
se-rottenburg.drs.de/gemeinden/heilig-geist-kiebingen.html
Telefon für Trauercafé im Gemeindesaal: 0177 8272 128.
Telefon: 07472 441060
E-Mail: ralf.weitzenberg@drs.de
1. Lesung: Jesaja 2,1-5
2. Lesung: Römer 13.11-14a
Evangelium: Matthäus 24,29-44
»Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. So erkennt auch ihr, wenn ihr das alles seht, dass er vor der Tür ist. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschieht.«
Sonntag, 30. November, 1. Adventssonntag
10:30 Uhr Hl. Messe zum Kolpinggedenktag in der Hl. Geist-Kirche (TW)
18:00 Uhr Rosenkranzgebet im Gotischen Chor
Mittwoch, 3. Dezember, Hl. Franz Xaver
17:30 Uhr Rosenkranzgebet im Gotischen Chor
18:00 Uhr Rorate-Gottesdienst im Gotischen Chor (Swd)
Sonntag, 7. Dezember, 2. Adventssonntag
09:00 Uhr Hl. Messe in der Hl. Geist-Kirche (Swd)
18:00 Rosenkranzgebet im Gotischen Chor
In dunklen Dezembernächten feiern viele Gemeinden früh am Morgen oder spät am Abend Rorate-Messen: Nur von Kerzen erleuchtet, weisen die besinnlichen Gottesdienste auf die erwartete Ankunft des Herrn hin. Auch wir in Kiebingen feiern in der Adventszeit jeweils mittwochs um 18:00 Uhr Rorate-Messen im Gotischen Chor. Herzliche Einladung zur Mitfeier.
01.12. bis 05.12. Diakon Kauß
08.12. bis 12.12. Diakon Weiß
15.12. bis 17.12. Diakon Weitzenberg
18.12. bis 18.12. Diakon Nixdorf
19.12. bis 23.12. Pfarrer Rennemann
Das nach Adolph Kolping (1813-1865, Geburtstag am 8. Dezember, gestorben am 4. Dezember vor 160 Jahren) benannte Kolpingwerk mit ca. 400.000 Mitgliedern in 60 Ländern der Erde (beheimatet in über 9.000 Kolpingsfamilien), ist eine der weltweit größten Sozialbewegungen der katholischen Kirche, die sich besonders in der Erwachsenen- und Jugendbildung engagiert; im Mittelpunkt steht das Engagement mit und für die Familien.
Adolph Kolping erlebte als Schuhmachergeselle die entwürdigenden Lebensbedingungen, unter denen viele Handwerksgesellen leben mussten. Eine vielleicht durch diese elenden Verhältnisse bedingte Krankheit zwang ihn 1835, sein Handwerk aufzugeben; er holte das Abitur nach, konnte Theologie studieren, wurde 1845 in Köln zum Priester geweiht und trat seine erste Stelle in Elberfeld an. Dort hatte der Lehrer Johann Gregor Breuer den ersten katholischen Gesellenverein gegründet; 1847 wurde Adolph Kolping Präses des Gesellenvereins und trieb die Entwicklung so energisch voran, dass es 20 Jahre später bereits 200 Gesellenvereine gab.
Die Gesellenvereine hatten das Ziel, die Not junger Handwerksgesellen im Zeitalter der Industrialisierung zu bekämpfen. Heute kommt der Einsatz der Kolpingsfamilien vor allem den Hilfsbedürftigen in Afrika, Asien, Lateinamerika sowie Mittel- und Osteuropa zugute. Basis der Hilfe ist die katholische Soziallehre, die Adolph Kolping mitgeprägt hat.
Am 15. November 1980 sagte Papst Johannes Paul II. bei seinem Besuch am Grab Adolph Kolpings in der Kölner Minoritenkirche: „Solche Leitbilder wie Adolph Kolping brauchen wir für die Kirche von heute.“ Es war auch dieser Papst, der Kolping 1991 seligsprach. Sein Gedenktag ist am 4. Dezember.
Der Haushaltsplan für 2025/2026 wurde genehmigt. Er liegt zur Einsichtnahme der Kirchengemeindemitglieder vom 1. Bis 11. Dezember im Pfarrbüro aus.
Zur Veröffentlichung unter der Rubrik „Kirchliche Nachrichten“ müssen bis Montag 11:00 Uhr im Pfarrbüro abgegeben werden. Bei vorverlegtem Redaktionsschluss ist der Abgabetermin bereits am Donnerstag, 14:00 Uhr. E-Mail: HeiligGeist.Kiebingen@drs.de.