
2.Sonntag der Passionszeit (Reminiszere)
Wochenspruch:
Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Römer 5,8)
Freitag, 27.02.2026
11:55 Uhr 5-vor-12-Gebet für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in der Johanneskirche (Veith)
17:00 Uhr Jungschar in Mühlen, ev. Gemeindehaus
19:00 Uhr Besuch der Konfis im Jugendkreis, Gemeindehaus Weingasse
Sonntag, 01.03.2026
2. Sonntag der Passionszeit (Reminiszere)
10:30 Uhr Gottesdienst in Bildechingen, kath. Wallfahrtskirche (Veith)
10:30 Uhr Kindergottesdienst in Bildechingen, Zehntscheuer
Montag, 02.03.2026
15:30 Uhr – 17:00 Uhr Trauercafe im Museum jüd. Betsaal
19:00 Uhr politisches Montagsgebet auf der Liebfrauenhöhe, Thema: Sprechen und Zuhören", Ilse Hermann, Bürgerstiftung Rottenburg und Dr. Petra Preunkert-Skalova, KEB Tübingen.
Achtung: Das Gebet findet im Tagungsraum auf der Liebfrauenhöhe statt.
Dienstag, 03.03.2026
19.30 Uhr Sitzung des Kirchengemeinderates im Pfarrhaus
Freitag, 06.03.2026 Weltgebetstag
19:00 Uhr Horb, ev. Gemeindehaus Hohenberg
19:00 Uhr Altheim, kath. Gemeindehaus
17:00 Uhr Bildechingen, Zehntscheuer
19:00 Uhr Eutingen, kath. Pfarrscheuer
19:00 Uhr Nordstetten, kath. Gemeindehaus
18:00 Uhr Rexingen, kath. Gemeindehaus
18:30 Uhr Mühringen, Gemeindehaus
19:00 Uhr Mühlen ev. Gemeindehaus
Samstag, 07.03.2026
15:00 Uhr Gottesdienst im Altenpflegeheim „Ita von Toggenburg“ (Kirn)
Sonntag, 08.03.2026
3. Sonntag der Passionszeit (Okuli)
10:30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Johanneskirche (Kirn)
Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas – vielfältig, dynamisch und voller Kontraste. Mit über 230 Millionen Menschen vereint der „afrikanische Riese“ über 250 Ethnien mit mehr als 500 gesprochenen Sprachen. Außerdem hat Nigeria eine der jüngsten Bevölkerungen weltweit, nur 3% sind über 65 Jahre alt.
Am Freitag, dem 6. März 2026, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last.“ lautet ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30.
In Nigeria werden Lasten von Männern, Kindern, vor allem aber von Frauen auf dem Kopf transportiert. Doch es gibt auch unsichtbare Lasten wie Armut und Gewalt. Das facettenreiche Land ist geprägt von sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen. Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram verbreiten Angst und Schrecken. Die korrupten Regierungen kommen weder dagegen an, noch sorgen sie für verlässliche Infrastruktur. Umweltverschmutzung durch die Ölindustrie und Klimawandel führen zu Hunger. Armut, Perspektivlosigkeit und Gewalt sind die Folgen all dieser Katastrophen.
Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser existenzbedrohenden Situation ihr Glaube. Diese Hoffnung teilen uns christliche Frauen aus Nigeria mit – in Gebeten, Liedern und berührenden Lebensgeschichten. Sie berichten vom Mut alleinerziehender Mütter, von Stärke durch Gemeinschaft, vom Glauben inmitten der Angst und von der Kraft, selbst unter schwersten Bedingungen durchzuhalten und weiterzumachen.
Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit gut 100 Jahren für den Weltgebetstag. Rund um den 6. März 2026 werden allein in Deutschland hunderttausende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag besuchen: Gemeinsam mit Christ*innen auf der ganzen Welt feiern wir diesen besonderen Tag. Wir hören die Stimmen aus Nigeria, lassen uns von ihrer Stärke inspirieren und bringen unsere eigenen Lasten vor Gott. Es ist eine Einladung zur Solidarität, zum Gebet und zur Hoffnung.
02. März 2026 um 19:30 Uhr auf der Liebfrauenhöhe, Ergenzingen "Sprechen und Zuhören", Ilse Hermann Bürgerstiftung Rottenburg und Dr. Petra Preunkert-Skalova, KEB Tübingen.
Das von Mehr Demokratie e.V. entwickelte Dialogformat fördert den respektvollen Austausch über gesellschaftliche Themen. An diesem Abend steht das Thema "Ehrenamt" im Fokus.
Achtung: Das Gebet findet im Tagungsraum auf der Liebfrauenhöhe statt.
Die Montagsgebete sind eine Initiative von Christen, die
überparteilich, unabhängig und konfessionsübergreifend zum Gebet einladen. Wir beten für:
Die Stärkung der Demokratie
Eine vielfältige Gesellschaft
Die Unantastbarkeit der Menschenwürde
Ehrliche Dialogbereitschaft
Politische Entscheidungen zugunsten aller.
Neben dem gemeinsamen Gebet steht ein Impuls von unterschiedlichen Personen aus Politik, Kirchen und Gesellschaft im Mittelpunkt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, sich in der Cafeteria auszutauschen.
„Verrohung der Gesellschaft – was kann helfen, Respekt?“ ist das Motto des 0-99 Gottesdienstes am 15.03.2026 um 10:30 Uhr, zu dem die evangelische Kirchengemeinde Horb sehr herzlich in die Johanneskirche einlädt. Der Zugbegleiter Serkan C. wurde im Februar 2026 bei seiner Arbeit niedergeschlagen. Er starb zwei Tage später an seinen Kopfverletzungen. Die Politik drängt nun auf härtere Strafen. Andere fordern mehr Respekt in der Gesellschaft. Kann uns das helfen? Im Gottesdienst wollen wir darauf Antworten geben. Für den Gottesdienst setzen wir wieder unterschiedliche kreative Elemente ein wie Anspiel, Film und Präsentationen. Der 0-99 Gottesdienst ist ein Familiengottesdienst, der aktuelle Themen niederschwellig und lebendig vermittelt – direkt ins Herz gehend.