08:30 Uhr Rosenkranzgebet in Sachsenheim, St. Franziskus
09:00 Uhr Heilige Messe in Sachsenheim, St. Franziskus
18:00 Uhr Heilige Messe in Sersheim, St. Stephanus
18:00 Uhr Heilige Messe in Ochsenbach, Heilig Kreuz Kirche
09:00 Uhr Heilige Messe in Sachsenheim, St. Franziskus
10:30 Uhr Heilige Messe in Sersheim, St. Stephanus
10:30 Uhr ökum. Gottesdienst zum Inselfest in Oberriexingen
11:00 Uhr Kindergottesdienst in Sachsenheim, St. Franziskus
08:30 Uhr Rosenkranzgebet in Sachsenheim, St. Franziskus
09:00 Uhr Heilige Messe in Sachsenheim, St. Franziskus
Im Matthäusevangelium wird von der Aussendung der zwölf Apostel berichtet. Das heutige Evangelium beginnt damit, dass viele Menschen zu Jesus kamen und dass er Mitleid mit ihnen hatte, da sie müde und erschöpft waren. Jesus sind die Menschen wichtig. Ihr körperlicher und seelischer Zustand macht ihn betroffen – er leidet mit ihnen. Ihr Leid ist auch sein Leid. Und Jesus sieht, dass er allein den vielen Menschen nicht helfen kann. Er braucht die Mithilfe seiner Jünger. Mit ihm zusammen können sie den Menschen Linderung, Hilfe, ja Heilung verschaffen. Damit sie in seinem Auftrag zu den Menschen gehen können, bedarf es der Beauftragung der zwölf Apostel durch ihn. In seinem Namen sollen sie zu den Menschen gehen und sie sollen den Menschen die frohe Botschaft der Liebe Gottes verkünden. Diese Botschaft wird in den Werken der Barmherzigkeit konkret, indem sie Kranke heilen, Tote erwecken, Aussätzige reinmachen und Dämonen austreiben. Sie sollen zu den Menschen gehen, bei den Menschen sein und ihnen Mut machen, ihre Lieblosigkeit und Leblosigkeit zu überwinden, ihnen Trost spenden und neue Perspektiven ermöglichen. Sie sollen Zeichen der Hoffnung geben, sollen ein gutes Miteinander pflegen, sollen Beziehungen schaffen und Zusammenhalt stärken. Ihre Anwesenheit soll Einsamkeit und Verlassenheit überwinden helfen und für die Gemeinschaft und die Einzelnen heilsam sein. Diese Beauftragung ist jeder und jedem von uns in der Taufe gegeben worden. Wir sind dazu berufen, seine Liebe zu den notleidenden Menschen zu bringen – in Wort und Tat! Unentgeltlich und ohne eine Erwartung des Dankes. Denn so schließt der Schrifttext: Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Die empfangene Liebe Gottes nicht nur für mich selbst zu behalten, sondern zumindest in Teilen weiterzugeben. Damit in unserer Nähe, in unserer Gemeinschaft und darüber hinaus heute schon das Himmelreich spürbar wird.
Diakon Albert Wild
Kath. Pfarramt St. Franziskus Sachsenheim, Pfarrer Sunny Muckumkal
Telefon (0 71 47) 34 01 oder unter se-stromberg.drs.de
