
Wochenspruch für die kommende Woche
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1. Joh 3, 8b)
Sonntag, 22.2. – Invokavit
10.00 Uhr Gottesdienst in Brettach mit Musikteam (Pfr. Heinritz)
10.00 Uhr Kinderkirche im Gemeindehaus Pluspunkt in Langenbeutingen
Sonntag, 1.3. – Reminiszere
10.00 Uhr Gottesdienst im Kirchle in Langenbeutingen (Präd. Bernd Gailing)
10.00 Uhr Kinderkirche im Gemeindehaus Pluspunkt in Langenbeutingen
Freitag, 6.3. – Weltgebetstag
19.00 Uhr im Gemeindehaus in Brettach für die Gesamtgemeinde (Team)
Sonntag, 8.3. – Okuli
10.00 Uhr Gottesdienst in Cleversulzbach (Pfr. i. R. Schmidt)
15.3.2026, 11.00 Uhr in Langenbeutingen
19.4.2026, 11.00 Uhr in Brettach
17.5.2026, 11.00 Uhr in Langenbeutingen
16.8.2026, 11.00 Uhr in Brettach
in Brettach
Montag
14.00 Uhr Demenzgruppe im Gemeindehaus (Frau Wißmann, Tel. 90324)
Dienstag
9.30 Uhr Spielkreis (Kinder 0 – 3 Jahre) im Gemeindehaus. Aufgrund der hohen Nachfrage führen wir eine Warteliste. Bei Interesse bitte bei Annika Steinhilber unter der Telefonnummer 0160/95253123 melden.
17.30 Uhr Bubenjungschar (Jugendliche 8 – 13 Jahre) im Gemeindehaus. Ansprechperson: Michel Kronmüller, Tel. 015226262084
20.00 Uhr Paulus-Pub (ab 16 Jahre) im Gemeindehaus
Mittwoch
16.20 Uhr Konfirmandenunterricht im Gemeindehaus
16.30 Uhr Kids-Treff im Vereinshaus (5 – 10 Jahre) mit Maya und Anja Tel. 07139/930465
Donnerstag
20.00 Uhr Posaunenchor im Gemeindehaus
Freitag
16.00 Uhr Fußballjungschar in der Talhalle Langenbeutingen mit Jürgen Braun (Tel. 0171/4063929)
in Cleversulzbach
Dienstag
9.30 Uhr Gedächtnistraining im Gemeindehaus
19.30 Uhr Probe Kirchenchor im Gemeindehaus (14-täglich/ungerade Woche)
in Langenbeutingen
Dienstag
20.00 Uhr Nähkreis im Gemeindehaus Pluspunkt
Mittwoch
15.15 Uhr Konfirmandenunterricht im Gemeindehaus Pluspunkt
Herzliche Einladung zu unserem nächsten Seniorentreff. Er findet am 19. Februar statt. Wir treffen uns wie immer um 14.30 Uhr im Gemeindehaus in Brettach.
Als Referentin kommt Frau Kassol-Gaufer zu uns. Sie wird uns einiges über Kräuter erzählen. Ihr Thema lautet: „Küchenapotheke oder sich glücklich essen.“
Wir dürfen gespannt sein. Natürlich bleibt auch wieder genügend Zeit für Kaffee und Kuchen und viele Gespräche.
Wir freuen uns über bekannte, aber auch über neue Gesichter aus allen Gemeinden unserer Gesamtkirche. Schön, wenn Sie den Weg zu uns finden, um für ein paar Stunden den Alltag zu verlassen und sich von uns verwöhnen zu lassen.
Ihr Team vom Seniorentreff
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der örtlichen Diakonie,
„Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21,5) – die Jahreslosung für dieses Jahr ist eine starke Zusage. Sie spricht von Hoffnung und davon, dass Gott Menschen auch in Zeiten des Wandels begleitet.
Diese Spannung zwischen Neuem und Bewährtem prägt auch die diakonische Arbeit in unserem Kirchenbezirk. Nach den Kirchenwahlen gibt es neue Aufbrüche: Neue und erfahrene Diakoniebeauftragte engagieren sich in unseren Kirchengemeinden. Sie sind Botschafterinnen und Botschafter diakonischen Handelns vor Ort. Als wichtige Bindeglieder zwischen den Kirchengemeinden und der Diakonie auf Bezirksebene nehmen sie Anliegen aus den Gemeinden auf, machen auf Unterstützungsangebote aufmerksam und tragen diakonische Themen in die kirchliche Arbeit hinein. Gemeinsam mit ihnen und mit weiteren engagierten Menschen wollen wir Kirche diakonisch mitgestalten – nah bei den Menschen, besonders bei denen, die von Armut und Ausgrenzung bedroht sind. Kennen Sie eigentlich Ihre Diakoniebeauftragte oder Ihren Diakoniebeauftragten in der Gemeinde? Fragen Sie doch einmal bei einem Mitglied des Kirchengemeinderats nach.
Neben Neuaufbrüchen steht Diakonie auch für Verlässlichkeit. Seit vielen Jahrzehnten begleiten wir Menschen in schwierigen Situationen. Diese Kontinuität ist wichtig, denn sie schafft Vertrauen. Diakonisches Handeln bedeutet, da zu sein – aufmerksam, zugewandt und verlässlich. Das gilt auch für unser Beratungsangebot der Allgemeinen Sozial- und Lebensberatung an unseren Standorten in Weinsberg und Neuenstadt.
Aktuell erleben wir intensive gesellschaftliche Diskussionen über die Zukunft unseres Sozialstaates, insbesondere über die Grundsicherung. Diakonie Deutschland begrüßt Ansätze, soziale Leistungen verständlicher und zugänglicher zu gestalten. Zugleich warnt die Diakonie gemeinsam mit anderen sozialen Verbänden vor Verschärfungen, die Menschen zusätzlich belasten könnten – etwa durch strengere Sanktionen oder die unzureichende Berücksichtigung der hohen Wohnkosten im Rahmen staatlicher Hilfen.
In unserer Beratungsarbeit spüren wir, wie sehr diese Debatten viele Menschen verunsichern. Als Diakonie setzen wir uns dafür ein, dass der Sozialstaat auch weiterhin trägt und niemand in schwierigen Lebenslagen allein gelassen wird.
„Siehe, ich mache alles neu“ – diese Zusage wird dort konkret, wo Menschen füreinander einstehen und Verantwortung übernehmen.
Es grüßt Sie im Namen des Teams der Diakonischen Bezirksstelle
André Sommer
Geschäftsführer der Diakonischen Bezirksstelle
In den letzten zwei Wintern sind die Obstbaumschnittkurse auf großes Interesse gestoßen, und es haben schon über 200 Menschen daran teilgenommen. Deshalb werden auch in diesem Winter (im Februar) drei Obstbaumschnittkurse angeboten. Letzter Kurs am Samstag, 28.2. in Widdern von 9.30 bis ca. 12.00 Uhr
Nachdem die seitherigen Kurse immer ausgiebige Theorieanteile hatten, soll es bei diesen Kursen praktischer werden. Eine kurze Einführung gibt es aber trotzdem.
Sollte es InteressentInnen geben, die an einer theoretischen Einführung (mit den wichtigsten Grundlagen) Interesse haben, bitte einfach melden. Dann schauen wir, ob wir einen Termin finden, der für alle gut machbar ist. Eine Powerpointpräsentation (Dauer etwa 1,5 Stunden) ist fertig auf dem Computer.
Da mir von zwei Obstbaumwiesen noch ein genauer Lageplan fehlt, sind die Ausschreibungen noch nicht ganz fertig. Ich bitte alle InteressentInnen, sich (am besten per E-Mail) bei mir zu melden. Dann kann ich die konkreten Ausschreibungen zuschicken und mich auf die Teilnehmendenzahl einstellen.
Meine Motivation: Die Pflege von Obstbäumen ist für mich nicht nur die Bewahrung unserer Kulturlandschaft oder die Fortführung einer Familientradition, sondern eine Lebensphilosophie, bei der es viele Vergleichspunkte fürs eigene Leben und den Glauben an Gott gibt. Deshalb ist der Schnitt eines Obstbaumes, neben Aufbau, Schnittregeln und Wachstumsbedingungen, immer auch ein meditativer, innerer Prozess, der beschneidet, damit neues Wachstum im Frühjahr ermöglicht wird. Es geht im Obstbau sowie im (Glaubens-) Leben darum, Früchte zu tragen.
Die Baumschnittkurse werden von der (Jung-)Seniorenarbeit des Ev. Kirchenbezirks Weinsberg-Neuenstadt durchgeführt. Kontakt: Diakon Norbert Klett, Mühlstr. 3, 74196 Neuenstadt, Tel. 06264/9278611, Mail: Norbert.Klett@elkw.de