
KIRCHLICHE NACHRICHTEN (KW 49/2025) 07.12. – 13.12.2025
Evangelisches Pfarramt Wehingen, Finkenweg 12, 78564 Wehingen, Tel. 07426-7186, Fax 07426-3012,
Pfarrerin Dr. Dorothee Kommer, E-Mail: pfarramt.wehingen@elkw.de
Spendenkonto: IBAN: DE60 6435 0070 00006057 80 SOLADES1TUT
Homepage: www.wehingen-evangelisch.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros (Frau Ulla Wildmann): Mo. von 09.00 – 12.00 Uhr und Do. von 14 - 16.30 Uhr.
E-Mail: ursula.wildmann@elkw.de
Auf unserer Homepage www.wehingen-evangelisch.de finden Sie weitere Informationen.
Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lk 21,28)
Das Warten geht in die zweite Runde. Wir können die Tage berechnen, wir wissen, wann Weihnachten ist. Hier aber ist mehr gemeint als die Tage zum Fest. Hier geht es um unsere Rettung und unsere Erlösung, hier will Jesus selbst kommen. Dieser Tag schaut auf das Ende der Zeit, dieser Tag blickt auf das Ende aller Tage. Wir kennen die Stunde nicht, es kann heute sein oder in tausend Jahren; vielleicht erleben wir es noch oder es werden noch Generationen vergehen. Er wird kommen und ist schon da; wir erwarten ihn und er ist schon längst bei uns. Der Kommende ist der Gegenwärtige, sein Heil geschieht unter uns, darum: Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.
Wir treffen uns vom 23.11. bis Weihnachten jeden Sonntag im Gemeindesaal, um für das Krippenspiel am 24.12. um 15.30 Uhr zu proben.
Wir freuen uns auf euch!!
Das Kinderkirch-Team
der Evangelischen Kirchengemeinde Wehingen
Wir suchen Verstärkung für unser Mesner-Team. Wer könnte hier alle 6-8 Wochen aushelfen? Bitte melden Sie sich im Pfarramt – wir freuen uns auf sie. Die Aushilfstätigkeit wird vergütet.
Liebe Gemeinde
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen. Sie haben sich auf den Weg gemacht, um die Mitglieder des Kirchengemeinderates und der Landessynode zu wählen.
Die Ergebnisse der Landessynode finden Sie im Internet unter www.elk-wue.de
Der neue Kirchengemeinderat ist auch gewählt. Wir gratulieren zur Wahl!
Gewählt wurden (Wahlbeteiligung 12,91 %):
Denz, Dorothee (137 Stimmen)
Götz, Corinna (245 Stimmen)
Kimmerle, Wolfgang (122 Stimmen)
Klein, Wolfgang (219 Stimmen)
Marquart, Ulrike (168 Stimmen)
Ramizi, Irene (141 Stimmen)
Siedler, Martin (182 Stimmen)
v. Stackelberg, Helmut (117 Stimmen)
Wir bedanken uns bei unserem Ortswahlausschuss und allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern.
für unsere Gottesdienste
Wer kann schon Klavier spielen und würde sich gerne an der Orgel ausbilden lassen?
Der Orgelunterricht wird in Aldingen von Kantor Christof Wünsch erteilt und von unserer Kirchengemeinde mit 15 € pro Unterrichtsstunde bezuschusst.
Bei Interesse bitte melden bei:
Pfarrerin Dr. Dorothee Kommer,
Finkenweg 12, 78564 Wehingen
Tel. 07426/7186, E-Mail: Pfarramt.Wehingen@elkw.de
Auch in diesem Jahr wollen wir mit der Orangenaktion am 2., 3. und 4. Advent Spenden sammeln für Wasser und Schulen im Sudan.
Wie können Sie spenden?
Nach den Gottesdiensten am 2., 3. und 4. Advent werden Konfirmand*innen in der Kirche in Wehingen Orangen gegen Spenden anbieten.
Sie können also spenden und erhalten auch noch gesunde und schmackhafte Orangen, die Sie dann zu Hause genüsslich verspeisen können.
Also eine Win-win-Situation.
Es wird Geld für die Menschen im Sudan gesammelt und Sie dürfen leckere Orangen genießen.
Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Spenden.
am Dienstag, 9. Dezember um 18.00 Uhr im Gemeindesaal Wehingen
Wir treffen uns am Dienstag, den 9. Dezember, um 18 Uhr im evangelischen Gemeindesaal in Wehingen. Unsere Gruppe besucht Kirchenmitglieder zu ihrem Geburtstag ab dem 75.Lebenjahr. Neue Mitarbeiter/innen sind herzlich willkommen. Sollten Sie Interesse haben, können Sie gerne zu unserem Treffen kommen oder Sie rufen mich einfach an. Auf den gemeinsamen Abend freut sich Martina Feeß, Tel. 4882.
Diese Aktion läuft bereits seit dem 1. September 2025 und geht noch bis zum 11. Januar 2026. Wir schließen uns dieser ökumenischen Aktion an und hoffen auf rege Beteiligung.
Sie können Ihr ausrangiertes Handy oder Tablet in der Kirche oder während der Bürozeiten des Pfarramtes abgeben.
Zudem laden wir am 2. Advent, dem 7. Dezember 2025 zu einem Atempause-Gottesdienst ein, zum Thema „Advent – Geburtshilfe – Handyschrott“, bei dem wir Pfrin. Felicitas Renard vom Difäm weltweit als Gast begrüßen dürfen. Sie wird uns von der Aktion und von den Projekten, die mit dem Erlös unterstützt werden, berichten.
Im Anschluss gibt es einen Adventlichen Imbiss.
Herzliche Einladung.
Danke, dass in diesem Jahr wieder viele liebevolle Päckchen gepackt und abgegeben wurden. Insgesamt gehen 80 Schuhkartons auf die Reise (Mädchen 2 - 4 Jahre 10 Kartons, 5 -9 Jahre 23 Kartons, 10 -14 Jahre 13 Kartons / Jungs 2 - 4 Jahre 7 Kartons, 5 -9 Jahre 24, 10 - 14 Jahre 3 Kartons.)
Ganz herzlichen Dank an alle, die sich in diesem Jahr beteiligt haben – allen PäckchenpackerInnen und SachspenderInnen, HelferInnen und Annahmestellen. Jedem einzelnen Päckchen ist die liebevolle Auswahl der Geschenke und Gestaltung der Kartons anzusehen. Diese Botschaft der Liebe, Hoffnung und des Glaubens an die Kinder macht "Weihnachten im Schuhkarton" so besonders.
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Wir wünschen allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
Andrea Voß & Kathrin Reutter
Der Trossinger Tafelladen ist auf Spenden angewiesen. Gerade in der Vorweihnachtszeit werden dringend Lebensmittel, Hygieneartikel und andere Sachspenden benötigt. Jede Hilfe – ob groß oder klein – trägt dazu bei, Menschen in unserer Region zu unterstützen.
Im Pfarramt in Wehingen können Sie Ihre Spende
während der Bürozeiten abgeben.
Montags (09:00-12:00 Uhr) und
am Donnerstagnachmittag (14:00-17:00 Uhr)
Nach den Gottesdiensten können bei der Messnerin Spenden abgegeben werden.
Wir bieten Ihnen wieder feste Taufsonntage an. Wenn Sie Ihr Kind gerne taufen lassen wollen, melden Sie sich auf dem Pfarramt.
Die nächsten Termine sind am 04.01., 25.01., 08.02. und am 22.02. 2026 in der Christuskirche.
Sonntag, 7. Dezember (2. Advent)
09.30 Uhr Atempause-Gottesdienst in Wehingen, Christuskirche
„Advent-GeburtsHilfe-HandySchrott“ mit Pfrin. Felicitas Renard von DIFÄM weltweit
Im Anschluss Imbiss und Orangenaktion der Konfirmanden
09.30 Uhr Krippenspielprobe in Wehingen, Gemeindesaal
Sonntag, 14. Dezember (3. Advent)
09.30 Uhr Gottesdienst in Wehingen, Christuskirche (Pfrin. D. Kommer)
Orangenaktion der Konfirmanden
09.30 Uhr Krippenspielprobe in Wehingen, Gemeindesaal
11.00 Uhr Gottesdienst in Wellendingen, Bürgerhaus
Sonntag, 21. Dezember (4. Advent)
09.30 Uhr Gottesdienst in Wehingen, Christuskirche (Präd. Sülzle)
Orangenaktion der Konfirmanden
09.30 Uhr Krippenspielprobe in Wehingen, Gemeindesaal
Dienstag, 09. Dezember
16.00 Uhr Krabbelgruppe in Gosheim, Lembergstr. 1, genaue Infos bei Frau Dettinger (015140491416)
18.00 Uhr Besuchsdiensttreffen in Wehingen, Gemeindesaal
Mittwoch, 10. Dezember
14.00 Uhr Konfirmandenunterricht in Wehingen, Gemeindesaal
19.30 Uhr öffentl. Kirchengemeinderatssitzung in Wehingen, Gemeindesaal
Tagesordnung siehe Homepage oder Schaukasten
Donnerstag, 11. Dezember
09.30 Uhr Krabbelgruppe in Gosheim, Lembergstr. 1, genaue Infos bei Frau Dettinger (015140491416)
19.30 Uhr Posaunenchorprobe in Wehingen, Christuskirche
Liebe Mitchristen!
Haben Sie heute auch am Adventskranz die erste Kerze angezündet? Morgens beim Frühstück sieht es draußen noch düster und trüb aus. Drinnen im Haus werfen die Möbel dunkle Schatten und erinnern an die dunklen Träume der Nacht. Wie viel kann eine Kerze da verändern mit ihrem kleinen Licht! Helligkeit, Wärme und Geborgenheit strahlt sie aus. Die Schatten der Nacht verfliegen. Auch am Horizont zeichnet sich ein Silberstreif ab – das Licht des neuen Tages. So kann ich getrost hineingehen in die Zeit des Advents, an diesem dunklen ersten Adventsmorgen.
„Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.“ So sagt es der Apostel Paulus in Römer 13, 12; dem Predigttext für den heutigen 1. Advent. Zu diesem Bibelwort hat Jochen Klepper das Lied „Die Nacht ist vorgedrungen“ (Evang. Gesangbuch, Nr. 16) gedichtet.
Diese Bibelworte, diese Lieder, diese Musik vom Posaunenchor – all das gab es auch schon ein paar Tage vor dem 1. Advent – am vergangenen Donnerstag, zu ungewöhnlicher Zeit und an ungewöhnlichem Ort. Nachmittags um drei hatten sich unsere Bläserinnen und Bläser mit mir in Rottweil getroffen – im Gefängnis. Denn auch für die Gefangenen dort soll es Advent werden. Auch sie sollen erfahren und erleben: Der Herr kommt – Jesus Christus, der unser Leben verändern kann.
Wie ist es, im Gefängnis „Macht hoch die Tür“ zu singen – hinter verschlossenen Türen, die verriegelt und verrammelt sind und bleiben? Mit dem Posaunenchor habe ich überlegt, ob wir dieses Lied dort überhaupt spielen wollen. Wir haben uns dafür entschieden. Im Gottesdienst dort im Gefängnis bin ich dann mit den Gefangenen ins Gespräch darüber gekommen, wo sich bei ihnen im Leben Türen öffnen können. „Irgendwann öffnen sich für jeden von uns die Gefängnistüren, früher oder später“, sagt einer von ihnen. Es gilt, Geduld zu haben und darauf warten zu können, so erfahre ich. Und ich denke mir: Warten – das tun wir alle im Advent. Aber hier sind Menschen, für die das Warten noch eine ganz andere Bedeutung hat. Wie können sich Türen öffnen im Leben? Das geht ja nicht nur äußerlich. Das geht auch innerlich. Meine Herzenstür kann ich öffnen, auch wenn mir äußerlich die Türen verschlossen bleiben im Leben.
Was dafür wichtig ist, davon schreibt der Apostel Paulus an anderer Stelle: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ (1. Korinther 13, 13) In unserem Predigttext schreibt Paulus auch von der Liebe: „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“ (Römer 13, 10) Ja, und auch die 10 Gebote und das Doppelgebot der Liebe erwähnt Paulus in unserem Predigttext. Nicht nur den Gefangenen, die eine Straftat begangen haben, auch uns allen möchte ich sie ans Herz legen in dieser Adventszeit, wenn wir uns vorbereiten auf das Kommen unseres Herrn Jesus Christus. Ja, auch Unschuldige können da im Gefängnis sitzen. „Solange wir nicht verurteilt sind, gilt die Unschuldsvermutung. Und auch Richter sind nur Menschen, die sich irren können.“ So sagt es mir einer im Gefängnis. Und doch widerspricht mir keiner, als ich dort sage, die meisten werden wissen, warum sie hier sind.
Macht hoch die Tür! Die Hoffnung wachhalten, den Glauben, die Liebe. Wie geht das im Gefängnis? Ich möchte mit dem Glauben beginnen. Für den Gottesdienst im Gefängnis hatte ich ein Kreuz mitgebracht und einen Tisch als Altar hergerichtet. Beim Hereinkommen verbeugten sich einige der Gefangenen vor dem Kreuz und bekreuzigten sich: Menschen, die auch äußerlich zeigen, dass ihnen der Gottesdienstbesuch wichtig ist. Anderen geht es vielleicht im Herzen so. Wieder andere suchen vielleicht nur etwas Abwechslung vom tristen Gefängnisalltag.
Gottesdienstbesuche gibt es im Rottweiler Gefängnis nur selten. Zwar gibt es eine christliche Gesprächsgruppe, und an Heiligabend wird es einen ökumenischen Gottesdienst geben. Sonst war in diesem Jahr noch an Gründonnerstag und vor Erntedank Gottesdienst. Wie geht es uns mit dem Gottesdienstbesuch? Schätzen wir es als hohen Wert, jeden Sonntag in den Gottesdienst kommen zu können und unseren Glauben frei und ungehindert leben zu können? Nicht nur im Gefängnis ist das nicht selbstverständlich. Denken wir auch an die Menschen, die in Ländern leben, in denen das Christentum unterdrückt und verfolgt ist, und vergessen wir sie nicht.
Die Hoffnung wachhalten – wie geht das im Gefängnis? „Ich ermutige mich mit Selbstgesprächen in der Zelle“, sagt einer. Ja, denke ich, sich selbst Mut zuzusprechen, wenn man allein ist, das kann eine Hilfe sein – nicht nur im Gefängnis. Und ich denke wieder an die kleine Adventskerze an dem dunklen 1. Adventsmorgen. Im Gefängnis hätte man sie nicht anzünden dürfen – aus Sicherheitsgründen. Und auch zum Gottesdienst habe ich nur eine elektrische Kerze mitgebracht. Aber uns hier draußen tut sie gut mit ihrem Licht und ihrer Wärme.
Die Liebe – auch ein schwieriges Thema für die Männer im Gefängnis, die von ihren Lieben getrennt sind. Und doch – Kameradschaft gäbe es in diesem kleinen Gefängnis in Rottweil, und das trotz der vielen Nationalitäten, die dort vertreten seien. So sagt es einer der Gefangenen. Und ich weiß: Selbstverständlich ist das nicht. Es kann auch vorkommen, dass Gefangene von Mitgefangenen drangsaliert werden wegen ihrer Nationalität oder ihrer Straftat. Aber in diesem Moment stimmt es so. Ja, Liebe und Mitmenschlichkeit finden sich auch da, wo wir es nicht erwarten.
Glaube, Liebe, Hoffnung – für mich sind das die Waffen des Lichts, von denen der Apostel Paulus in Römer 13, 12 schreibt: Waffen des Lichts gegen die Werke der Finsternis. Warum aber müssen es unbedingt Waffen sein bei Paulus? Waffen gibt es doch viel zu viele in der heutigen Zeit, einer Zeit voller Kriege und Aufrüstung, einer Zeit, in der unsere Kinder und Enkel wieder Wehrdienst ableisten müssen in unruhiger Weltlage. Im Gefängnis von Waffen zu reden, ist eine besondere Sache. Da sind Menschen, die schon Gebrauch gemacht haben von Waffen, und deshalb verhaftet wurden. Auch Paulus predigt solchen Menschen, die sich mit Waffen auskennen. In den ersten christlichen Gemeinden gab es viele Soldaten, die zum Glauben gekommen waren. Paulus spricht zu ihnen in Bildern, die sie verstehen: Statt der Werke der Finsternis sollen sie nun die Waffen des Lichts anlegen.
Warum sollen wir diese Waffen jetzt anlegen? „Und das tut, weil ihr die Zeit erkennt. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen.“ sagt Paulus dazu. Die Zeit, der Tag, den er meint, das ist der Tag, an dem wir unseren Herrn sehen werden: Jesus Christus. Der Tag, an dem die Liebe siegt und die Gerechtigkeit, und alle werden es sehen. Der Tag, an dem für alle klar auf der Hand liegt: Jesus Christus ist der Sinn und die Mitte der ganzen Weltgeschichte. Krieg und Terror, Gewalt und Unrecht sind dann für immer Vergangenheit. Auf diesen Tag wartet Paulus. Seine Hoffnung, seine ganze Sehnsucht gelten diesem Tag, ja, seine Sehnsucht nach diesem Tag ist so groß, dass er fest damit rechnet, dass dieser Tag noch zu seinen Lebzeiten kommen wird. Damit hat er nicht Recht behalten. Aber die Sehnsucht bleibt, die Hoffnung trägt. Seit über 2000 Jahren leben Christen aus dieser Hoffnung und lassen mit ihren mutigen Taten etwas aufblitzen vom Licht dieses Tages, der kommen wird – ein Licht des Friedens und der Gerechtigkeit auch in dunkler Zeit. Halten wir im Glauben fest an dieser Hoffnung, und leben wir die Liebe Christi, der für uns gestorben und auferstanden ist. Dann tragen wir mit unserem kleinen Licht dazu bei, dass unsere Welt ein bisschen heller wird.
Ihre Pfarrerin Dr. Dorothee Kommer