Dr. med. Annick Klabunde‑Cherwon, Funktionsoberärztin am Universitätsklinikum Heidelberg, hat täglich mit Kindern zu tun, die mutig schwierige Wege gehen müssen.
Als Spezialistin für Neuropädiatrie, die Epilepsieambulanz und die Pädiatrische Epileptologie weiß sie, wie belastend Untersuchungen für junge Patientinnen und Patienten sein können.
Umso größer war ihre Freude, als sie auf die HoffnungsBären aus Köngen und Wendlingen aufmerksam wurde – kleine, handgemachte Begleiter, die Trost spenden, Mut schenken und Nähe vermitteln, wenn es gerade besonders schwer ist.
„Diese Bären haben eine besondere Ausstrahlung“, sagt Dr. Klabunde‑Cherwon. „Sie zeigen den Kindern: Du bist nicht allein.“
Ab sofort verrichten die HoffnungsBären ihren liebevollen Dienst in der Epilepsieambulanz des Universitätsklinikums Heidelberg. Dort begleiten sie die kleinen Patientinnen und Patienten bei manchmal unangenehmen Untersuchungen, geben Halt und schaffen einen Moment der Wärme in einer ungewohnten Umgebung.
Die Initiative aus Köngen und Wendlingen zeigt, wie viel Kraft in echter Anteilnahme steckt.
Ein kleiner Bär – eine Portion Mut


