
Unsere vor zwei Jahren neu gepflanzten Grauburgunder-Rebstöcke tun sich mit dem Wachstum immer noch etwas schwer. Zu allem Überfluss haben jetzt auch noch ein paar Nager zusätzlich für einen weiteren Schwund bei unseren liebevoll betreuten Reb-Neulingen gesorgt.
Es ist daher höchste Zeit, die einzelnen Stöcke nochmals zu kontrollieren, an einem Führungsstab zu fixieren oder gegebenenfalls zu ersetzen.
Diese Arbeiten haben hohe Priorität, denn schließlich hoffen wir darauf, in diesem Jahr eine erste nennenswerte Ernte zu haben. Auf das Weinbergsteam kommt daher umfangreiche und filigrane Handarbeit in niedriger Höhe zu – sozusagen ein Kniefall vor jedem Weinstock.
Wir warten daher ungeduldig auf trockene Witterung, da bei nassem Wetter die Arbeit auf dem rutschigen Boden zu gefährlich ist

