
Während der Fasnet komme ich kaum zum Schreiben, was so alles passiert ist. Da ein Termin, dort ein Auftritt und es müssen ja noch soziale Kontakte gepflegt werden. Alles etwas stressig. Nun habe ich aber genug Zeit, die Highlights zu erwähnen.
Wie ich bereits geschrieben hatte, ging es beim Narrentreffen in Furtwangen los und wir konnten mit über zwanzig Spielerinnen und Spielern im Schwarzwald eine super Figur abgeben. Einfach genial, mit ordentlich Volumen aus allen Stimmen die Straßen zu beschallen.
Dann der Auftakt der Fasnet im Städtle, es ist Samstig vorm Schmotzige und in der Angerhalle ist Zunftball. Zusammen mit der Garde lieferten wir den klassischen Teil unseres Auftritts ab. Die Mädels konnten zum „Dortmunder“ und „FZ“ ihre Tänze zeigen. Einziges kleines Problem, auf der Bühne war es fast zu eng und wir musste aufpassen nicht zusammen zu stoßen. Nach kurzer Umstellung ein fast schon einmaliger Moment, tosender Applaus, bevor wir noch einige Stücke spielen wollten. Dieser gilt mit Sicherheit unseren Aushilfsspielern, die uns diese Fasnet perfekt unterstützt haben. Zum Abschluss noch wie gewohnt der „Babylon“ und Abmarsch.
Urteilseinlösung des Schemengerichtsurteils von Marius, Stefan und der Stadtkappelle durch einen Kappeobed am Fasnet Freitig im Tennisheim. Also spielte die Stadtkapelle ordentlich und fehlerfrei den Narrenmarsch und Narrensang. Zusätzlich durften zur musikalischen Gestaltung des Abends noch die Donewagges und wir etwas zum Besten geben.
Das Wetter war irgendwie halbgar und kalt, aber am Sunntig ist im Städtle Umzug. Nach kleinem Umtrunk in der Schwarzwaldstraße ging es zur Aufstellung und wir konnten hinter der Kutsche den Umzug durchs Städtle anführen. Am Hechtplatz noch den Straßentanz mit der Zunftgarde aufgeführt und zum Abschluss das Bühnenprogramm in der prall gefüllten Halle zum Besten gegeben. Ebenfalls ein toller Fasnets-Suntig und der letzte Auftritt für diese Fasnet.
Aber wie wir alle wissen, nach der Fasnet ist vor der Fasnet. … S' goht degege …
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Aushilfsspieler aus den Reihen der Ehemaligen, Stadtkapelle und Donewagges. Ohne Euch hätte diese Fasnet nicht geklappt. Es war lustig und einige Momente sicherlich mit Gänsehautfeeling und unvergesslich.