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Laden und Salon im Museum gefallen

Am vergangenen Sonntag hatte der Empfinger Heimatkreis das Museum und die alte Schmiede geöffnet. Zwischen 100 und 150 Frauen, Männer und Kinder –...
Conny Hertkorn lässt sich im Salon Eger "stylen".Foto: Reinhard Seidel

Am vergangenen Sonntag hatte der Empfinger Heimatkreis das Museum und die alte Schmiede geöffnet. Zwischen 100 und 150 Frauen, Männer und Kinder – auch aus benachbarten Städten und Gemeinden – wollten an diesem „Internationalen Museumstag“ besonders den neu eingebauten und bestückten historischen Laden von Fine und Hans Faigle und den Friseur-Salon von Fines Vater, Konstantin Eger, in Augenschein nehmen.

Ältere Besucher konnten sich an diverse Waren, die Wage, die Kasse, Möbel und Frisier- und Haarschneidewerkzeuge erinnern. Kinder und Jüngere staunten beim Blick in die Vergangenheit.

Gezeigt wurde auch der Film „Out of Edeka“, den der Sohn der Inhaber, Konstantin Faigle, als Realkomödie über den Laden und seine Familie gedreht hatte. Unter den Besuchern war auch die Familie von Bürgermeister Ferdinand Truffner, der in Facebook den Laden als „ein wahres Schmuckstück“ bezeichnet hatte.

In Verbindung mit einem öffentlichen Dämmerschoppen und Museumsabend werden Laden und Salon am Freitag, 19. Juni, offiziell eröffnet. Die Uhrzeit wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Beachtung fanden auch die in den Stockwerken verteilten Narrenkostüme und Utensilien der alten E’pfenger Fleggafasnet vor Gründung der Zunft 1951. In der Schmiede entstanden parallel dazu kleine Hufeisen.

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