Die traditionelle Maiwanderung des TSV Höchstberg hat auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll bewiesen: Der 1. Mai gehört einfach nach draußen – und am besten in guter Gesellschaft.
Pünktlich um 10.00 Uhr trafen sich rund 80 Teilnehmer in der Dorfmitte. Vom Kleinkind im Kinder- oder Bollerwagen bis zu über 80-jährigen Wanderprofis war alles vertreten. Besonders erfreulich war in diesem Jahr die große Zahl an jungen Familien, die den Weg zur Maiwanderung gefunden hatten und für frischen Schwung auf der Strecke sorgten.
Die Wanderabteilung hatte einmal mehr ein glückliches Händchen bewiesen und eine abwechslungsreiche Route ausgewählt. Zunächst ging es die Steige hinunter, weiter führte die Strecke durch die Bachmühle und ein Stück entlang des Jagstradwegs, bevor schließlich die Abzweigung ins Tiefenbachtal erreicht wurde. Nach einer wunderschönen Strecke mit tollen Ausblicken erreichten wir die Rast.
Dort wartete bereits das Verpflegungsfahrzeug des TSV. Bei herrlichem Wetter, leckerem Vesper und kühlen Getränken ließ es sich an diesem schönen Rastplatz wunderbar aushalten. Entsprechend fiel es nicht allen leicht, sich wieder aufzuraffen.
Der Rückweg nach Höchstberg erfolgte dann in mehreren Etappen – ganz nach persönlicher Kondition und Motivation. Während einige zügig wieder unterwegs waren, nutzten andere die Gelegenheit, die Landschaft noch etwas intensiver zu genießen. So brauchte manch einer etwas länger bis ins Ziel.
Hinter der Halle angekommen, wartete bereits das diesjährige Bewirtungsteam: Der Grill lief, Kaffee und Kuchen standen bereit, und auch viele ältere Vereinsmitglieder ließen es sich nicht nehmen, den 1. Mai in geselliger Runde mitzufeiern. Die Stimmung war bestens – und so wurde aus der Maiwanderung schnell ein gemütliches Beisammensein, das bis spät in die Nacht andauerte.
Am Ende waren sich alle einig: Es war ein rundum gelungener Tag mit bester Stimmung.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Theater- und der Wanderabteilung, die sich um die Bewirtung gekümmert haben sowie dem Technischen Ausschuss für die Unterstützung bei der Rast. Ebenso geht ein großer Dank an alle Kuchenbäcker*innen, den Wanderführern und an den Wirtschafts- und den Technischen Ausschuss für die Vorbereitung und den Abbau. Ohne euch allen wäre ein solcher Tag nicht möglich.


