Nussbaum-Logo
Deutsche Eishockey Liga

Mannheimer Adler wollen kommende Gegner unter Druck setzen

Trainer Dallas Eakins lobt die Eisbären Berlin, sieht sein Team aber noch nicht geschlagen. Wie die Adler Mannheim im nächsten Spiel der Finalserie reagieren wollen.
Musste gegen die Eisbären Berlin fünfmal hinter sich greifen: Adler-Torwart Maximilian FranzrebFoto: Andreas Gora/dpa

Nach dem nächsten Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft in der Deutschen Eishockey Liga wollen die Adler Mannheim noch nichts von einer Vorentscheidung wissen. «Das nächste Spiel steht direkt an», sagte Verteidiger Lukas Kälble bei MagentaSport nach dem 1:5 bei den Eisbären Berlin. Weiter geht die Best-of-Seven-Serie am Dienstagabend (19.30 Uhr) in Mannheim. Meister wird die Mannschaft, die vier Siege einfährt.

Schon das erste Duell hatten die Mannheimer deutlich verloren (3:7). «Wir müssen jetzt einfach Lösungen finden und es besser machen», sagte Kälble. Er monierte die Schwäche in den Zweikämpfen und die mangelnde Chancenverwertung.

Viel Lob für die Eisbären

Trainer und Sportmanager Dallas Eakins erklärte, Eishockey sei ein «einfaches Spiel. Man muss den Puck kontrollieren, wenn man Chancen hat, muss diese nutzen». Sein Team habe damit Probleme gehabt. Zudem hätten die Eisbären mit Jonas Stettmer einen «exzellenten» Torwart und «begabte Spieler» in ihren Reihen. Seine Mannschaft müsse daher mehr auf die eigenen Stärken bauen und den Gegner unter Druck setzen.

Zum Einstieg der Pressekonferenz machte Eakins deutlich, was es ihm bedeutet, Teil eines Finales zu sein. «Ich möchte erwähnen, wie großartig es ist, die Nationalhymne vor dem Spiel zu hören», sagte der US-Amerikaner. «Deutschland ist ein unglaubliches Land und ich bin äußerst dankbar, dabei zu sein.»

War immer wieder zur Stelle: Eisbären-Torhüter Jonas Stettmer.Foto: Andreas Gora/dpa
Erscheinung
exklusiv online
Orte
Heidelberg
Mannheim
Altlußheim
Angelbachtal
Bammental
Kategorien
Eishockey
Sport