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Mutmaßlich gezielte Aktion

Markdorf: Wohnhaus mit Gartenschlauch unter Wasser gesetzt

Über Stunden lief Wasser in das Haus, nachdem ein Unbekannter einen Gartenschlauch gegen die Haustüre gerichtet hatte. Was beschädigt wurde und wie groß der Schaden ist.
In Markdorf soll ein Haus mutmaßlich gezielt geflutet worden sein. Der Hauseigentümer rief die Polizei, nachdem er den Gartenschlauch bemerkt hatte. (Symbolbild)Foto: David Inderlied/dpa

Mithilfe eines Gartenschlauchs ist ein Wohnhaus in Markdorf (Bodenseekreis) geflutet worden. Ein Unbekannter richtete den Schlauch mutmaßlich gezielt gegen die Haustüre, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Für mehr als zwei Stunden sei in der Nacht auf Sonntag Wasser in das Haus gelaufen. In mehreren Räumen seien dabei Wände und die Decke beschädigt worden.

Der Eigentümer des Hauses rief laut den Angaben des Sprechers die Polizei, nachdem er den Schlauch entdeckt hatte. Der Schaden werde auf 20.000 Euro geschätzt. Zuvor hatte der SWR berichtet.

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