Eine Woche rund um das Thema Medienschutz ist zu Ende gegangen. Organisiert wurde diese von einem Team aus Schulsozialarbeitern, einer Mitarbeiterin der Stadt Neuenstadt sowie JuLe- und Jugendhaus-Mitarbeitern: Neuenstadt verNETZt!
21 Aussteller (Beratungsstellen, Vereine, ...) konnten sich am Markt der Möglichkeiten in der Lindenschule und in der Stadthalle Neuenstadt präsentieren. Es gab verschiedene Beratungs- und Mitmachangebote, um sich mit dem Thema Medienschutz und Alternativen zu Medien zu befassen. Auch der mitreißende Vortrag am Abend von Clemens Beisel war mit über 200 Eltern gut besucht und lieferte einige wertvolle Informationen.
Im Rahmen der Medienwoche fanden daneben direkte Angebote vor Ort an der Kochertalschule statt. Das Theaterstück „Ed & ich“ wurde vom Präventionstheater „Mach was“ passend zu dem Thema für die Klassenstufen 3 und 4 aufgeführt. Hierzu gab es auch eine Aufführung für die Eltern inklusive einer Besprechung des Theaterstücks in der Stadthalle Neuenstadt, die auch sehr gut angenommen wurde. Ein herzliches Dankeschön geht an die AOK, Volksbank und den Förderverein für ihre Unterstützung, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre.
Zusätzlich kamen für die 4. Klassen ausgebildete Medienmentoren des Friedrich-von-Alberti-Gymnasiums in Bad Friedrichshall zu uns und besprachen mit ihnen Themen wie „Recht am Bild“, „Verhalten im Klassenchat“ und „Cybermobbing“.
Auch die jüngeren Schüler in Klasse 1 und 2 beschäftigten sich mit dem Thema. Die Schulsozialarbeit brachte den Kindern anhand eines Bilderbuchs näher, dass Medien durchaus auch hilfreich und in Ordnung sind, das richtige Maß und wie sie genutzt werden aber entscheidend ist. Hierzu wurde auch in Klasse 2 und in manchen 3. Klassen ein Medientagebuch geführt, um den bewussten Umgang mit Medien zu stärken und auch insgesamt zu prüfen, wie zufrieden sie mit ihrem Alltag sind und worauf sie noch mehr Wert legen möchten.
Diese Woche hat wieder einmal gezeigt, wie wichtig das Thema Medienschutz ist und dass sich alle damit regelmäßig auseinandersetzen sollten, um unsere Kinder gut schützen zu können.


