
Die paneuropäische Partei Volt hat mit Mike Matthes das zweite Mal einen Direktkandidat für den Wahlkreis Wiesloch zur Wahl des Landtags aufgestellt.
Nach der Sitzung des Kreiswahlausschusses Rhein-Neckar-Kreis am 9. Januar, ist der 36-jährige selbstständige Finanzberater als Direktkandidat für den Wahlkreis Wiesloch zur 18. Landtagswahl von Baden-Württemberg zugelassen worden.
„Der Weg bis hierhin war nicht leicht, vor allem auch, weil Volt als relativ junge Partei Unterstützungsunterschriften sammeln musste, um zur Wahl zugelassen zu werden“, berichtet Matthes. „Die Bürgerinnen und Bürger haben klar signalisiert, dass sie mich und auch Volt auf dem Wahlzettel sehen wollen. Ich bin dankbar für diesen Zuspruch und freue mich darauf, Volt und meinen Wahlkreis vertreten zu dürfen.“ Matthes fordert eine dringend notwendige Transformation der Wirtschaft Baden-Württembergs.
„Wirtschaftspolitik ist der Schlüssel für sichere Arbeitsplätze, Wohlstand und Zukunftschancen für alle. Mein Ziel ist es, dass wir mutig investieren, Innovationen fördern und die Transformation so gestalten, dass niemand zurückgelassen wird“, so Matthes. Weitere Schwerpunktthemen sind für den überzeugten Europäer bezahlbares Wohnen, die Digitalisierung der Verwaltung und eine soziale Klimapolitik für Baden-Württemberg. „Über allen politischen Themen schwebt für mich aber die Generationengerechtigkeit. Wir dürfen nicht auf Kosten der kommenden Generationen wirtschaften, sondern müssen Baden-Württemberg nachhaltig und verantwortungsbewusst weiterentwickeln.“
Bei lockeren Treffen möchte er den Wählerinnen und Wählern eine Möglichkeit bieten, ihre Fragen, Sorgen und Ideen zu diskutieren.
Die Veranstaltungen finden am Dienstag, 20. Januar, im „The Jungle Café“ in Walldorf und am Mittwoch, 28. Januar, im „Okami“ in Wiesloch, jeweils um 18 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Interessenten können sich im Rahmen regelmäßig stattfindender Meet-and-Greet-Veranstaltungen in der Region über Volt informieren. Die Termine sind unter www.voltdeutschland.org/bw/heidelberg zu finden. (pm)