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Mit einem lachenden und einem weinenden Auge ...

… haben wir Roy aus unserer Partnergemeinde Chupaca verabschiedet. Seine Zeit als Bundesfreiwilliger im Kindergarten in Zeutern ist zu Ende gegangen....

… haben wir Roy aus unserer Partnergemeinde Chupaca verabschiedet. Seine Zeit als Bundesfreiwilliger im Kindergarten in Zeutern ist zu Ende gegangen. Am 27. August flog Roy wieder zurück in seine Heimat – in unsere Partnergemeinde Chupaca. Wie er im Interview vor einigen Wochen gesagt hat, wird er dann selbstverständlich die Partnerschaftsgruppe dort wieder mit Freude und Engagement unterstützen. Aber er muss sich auch wieder eine Arbeit suchen.

Am vergangenen Samstag fand ein kleines Abschiedsfest im Zeuterner Himmelreich statt. Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen waren der Einladung von Roy und dem Perukreis gefolgt. Es wurde erzählt, gelacht, gesungen, gegessen, getrunken – was eben zu einem Fest dazugehört. Im Gegensatz zu Festen in Peru, fehlte allerdings der Tanz.

Herr Ulbrich stellte in einer kleinen Ansprache fest, dass es bereichernd für alle war, Roy hier bei uns zu haben. Außerdem betonte er, wie wichtig der persönliche Austausch für das Funktionieren einer Partnerschaft ist. Vielleicht gelingt es in Zukunft, dass auch Freiwillige aus unserer Seelsorgeeinheit einmal ein freiwilliges Jahr in unserer Partnergemeinde absolvieren.

Einen besonderen Dank sprach er im Namen des Perukreises Theodor Stengel aus. Roy lebte während seines Aufenthaltes bei ihm im Haus und wurde bestens von ihm betreut und versorgt. Auch Roy nutzte die Gelegenheit für einige Dankesworte an alle, die ihn begleitet, unterstützt und Verständnis für ihn gehabt haben. Er habe tolle Familien und Freunde gefunden, die Liebe vieler Geschwister erfahren und das wird er nie vergessen. Er ist froh, sie alle kennengelernt zu haben und wird alle immer in seinem Herzen tragen. Roy bedankte sich ebenfalls bei Theodor, der ihm ein Zuhause gegeben hat und mit dem er ein freundschaftliches Verhältnis aufbauen konnte.

Mit Liedern wie „Meine Zeit, steht in deinen Händen ... “ sowie mit „Möge die Straße uns zusammenführen ...“ klang der Abend langsam aus. Mit dem Refrain des letzten Liedes erging noch unser Wunsch an Roy: „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.“
Es war ein schönes Fest, stellten alle am Ende fest.

Am Sonntag wurde Roy auch von Pfarrer Donner im Gottesdienst in Zeutern verabschiedet. Er wünschte ihm eine gesunde Rückkehr und für die Zukunft Gottes Segen.

Anhang
Abschied von Roy im Himmelreich von Zeutern – "und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand ..."
Erscheinung
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Ausgabe 35/2025
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