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Feuerwehr

Mit „Feurio!“ ins Theatervergnügen in Sprollenhaus

Am 11. und 18. April 2026 garantiert die Laienschauspielgruppe Sprollenhaus mit dem Schwank „Feurio – Aufruhr im Spritzenhaus“ wieder beste Unterhaltung...
Schauspieler und Verantwortliche
(Von links): Mona Bott, Uli Keller (Ehrenvorsitzender des Gesangvereins 1919 Sprollenhaus e. V.), Lea Renschler, Michael Klumpp, Eva Magenreuter, Michael Bott, Tobias Haag, Steffen Keller, Jens Kleinert (Kommandant FFW Abteilung Sprollenhaus/Nonnenmiß) sowie Regisseur Ulrich Haag freuen sich auf tolle Theaterabende.Foto: Feuerwehr/Gesangverein

Am 11. und 18. April 2026 garantiert die Laienschauspielgruppe Sprollenhaus mit dem Schwank „Feurio – Aufruhr im Spritzenhaus“ wieder beste Unterhaltung in der bewirteten Festhalle in Sprollenhaus. Unter der bewährten Regie von Ulrich Haag haben die erfahrenen Laienschauspieler Mona und Michael Bott, Tobias Haag, Steffen Keller, Michael Klumpp, Eva Magenreuter und Lea Renschler den Dreiakter einstudiert, der mit seinen Pointen und Turbulenzen für einen Angriff auf die Lachmuskeln der Zuschauer sorgen wird.

Worum geht es?

Florian Brandner, eifriger Vorstand der Feuerwehr von Sprollenhaus, versucht mit ganzem Einsatz zu verhindern, dass „seine“ Feuerwehr mit der Nachbargemeinde Wildbad fusionieren muss. Das zieht ihm aber regelmäßig den Zorn seiner Frau Brigitte zu. Der platzt endgültig der Kragen, als sich Brandner wieder zum Vorstand wählen lässt. Sie jagt ihn aus dem Haus, woraufhin sich Brandner in seinem geliebten Spritzenhaus einquartiert.

Doch schon in der ersten Nacht wird Brandner dort überfallen und niedergeschlagen. Außerdem sorgt ein Drohbrief für weitere Aufregung. Brandner verdächtigt natürlich seine Frau Brigitte und beschließt, auf keinen Fall klein beizugeben. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern, dem alternden Dorfcasanova Johannes Schöninger und dem etwas einfältigen, stotternden Bernhard Kälble, plant Brandner unbeirrt ein großes Feuerwehrfest und probt dafür fleißig die Einlagen.

Unter den mehr oder weniger strengen Augen des Dorfpfarrers Kaslinger und dessen Haushälterin Fräulein Rehbein geschehen jedoch immer noch turbulentere Dinge: Auch Kälble wird von zu Hause ausquartiert, ein Feuerwehreinsatz wird gründlich sabotiert und Johannes Schöninger wird in einen Hinterhalt gelockt. Alles in allem wird der Fortbestand der Sprollenhäuser Wehr immer unsicherer. Seltsam ist auch, dass Brandners Tochter eigentlich gar nichts gegen den Zusammenschluss mit Wildbad hat – was steckt wohl hier dahinter?

Die Termine

Die Steigerung all dieser Verwicklungen und wie die Sache letztlich ausgeht, können die Zuschauer an drei Terminen erfahren:

Am 11. April 2026 findet ab 14 Uhr in der Festhalle Sprollenhaus die öffentliche Generalprobe statt, bei der sich die Zuschauer schon bestens amüsieren können und dazu Kaffee und Kuchen genießen können. Erwachsene zahlen für die Nachmittagsvorstellung 4 Euro, Kinder 2 Euro.

Am Abend des 11. April 2026, ab 19 Uhr, findet der erste Theaterabend statt, den die Feuerwehrabteilung Sprollenhaus/Nonnenmiß zusammen mit dem Gesangverein Sprollenhaus ausrichtet. Dieser und auch die Fire Gospels Sprollenhaus mit den Glowing Gospels Simmersfeld werden die musikalische Eröffnung gestalten. Der Saal wird ab 18 Uhr geöffnet, sodass noch Zeit bleibt, sich für die anstehende Vorstellung kulinarisch zu stärken. Die Abendvorstellung kostet 12 Euro.

Am 18. April 2026 gibt es um 19 Uhr nochmals die Gelegenheit, das Theaterstück zu sehen. Auch an diesem Abend wird die Festhalle bewirtet sein, der Gesangverein Sprollenhaus und die Gospelchöre werden zu Beginn einige Lieder vortragen, und auch an diesem Abend kostet der Eintritt 12 Euro.

Der Vorverkauf

Kevin Schmidt organisiert ab sofort den Vorverkauf der nummerierten Sitzplatzkarten. Er ist erreichbar unter der E-Mail-Adresse Theater.Sprollenhaus@gmx oder per Handy/WhatsApp unter der Nummer 0176 72796548. Schnell sein lohnt sich – noch ist die Auswahl der Sitzplätze am größten.

Übrigens: Wem der Titel und die Handlung des Stückes bekannt vorkommt, der liegt durchaus richtig. Denn vor genau 20 Jahren hat die damalige Laienschauspielgruppe diesen Schwank schon einmal aufgeführt – und schon damals waren Mona Bott und Steffen Keller dabei! Da sich neben dem Gesangverein Sprollenhaus besonders die Feuerwehrabteilung Sprollenhaus/Nonnenmiß bei der Durchführung der Theatervorstellungen enorm engagiert, fand man die Handlung durchaus passend – obwohl es natürlich keinerlei Ähnlichkeiten mit hiesigen Verhältnissen gibt … (sk)

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exklusiv online
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