Bei der Deutschen Meisterschaft der Junioren im Hallenradsport zeigte das 4er‑Kunstradteam des RKV Denkendorf mit Taya und Colin Camdzic, Ronja Spieth und Leni Allmendinger eine starke Vorstellung in der Disziplin Junioren offen.
Das Quartett war als frischgebackener Baden‑Württembergischer Meister über den Juniormannschaftscup qualifiziert angereist und gehörte zum engeren Kreis der Medaillenanwärter.
Dramatischer Kampf um Bronze
Die Ausgangslage versprach Spannung: Hinter dem favorisierten Team aus Ebnat und Aach kämpften Schwanewede, Wiednitz und Denkendorf auf Augenhöhe um Bronze.
Mit einer aufgestellten Schwierigkeit von 190,70 Punkten und einer ausgefahrenen Wertung von 145,10 Zählern landete das Denkendorfer Team schließlich auf einem starken fünften Platz – und verpasste die Medaillenränge nur hauchdünn.
Am Ende fehlten dem RKV‑Vierer lediglich 1,86 Punkte zur Bronzemedaille und gerade einmal 0,03 Punkte auf Rang vier, sodass der Kampf um das Podium sprichwörtlich im Hundertstelbereich entschieden wurde.
Aus Denkendorfer Sicht ist der fünfte Platz ein Ergebnis auf absolutem Top‑Niveau, das die Zugehörigkeit des Teams zur nationalen Spitze unterstreicht und reichlich Motivation für die kommenden Meisterschaften gibt.


