
Der Moment, in dem mir jemand unerwartet etwas Gutes tut. Ja, es gibt sie noch, die guten Taten! Im Supermarkt, wenn mich jemand mit meinen wenigen Artikeln vorlässt.
Wenn ich eine nette Nachricht, E-Mail oder Postkarte von einem Freund bekomme. Im Straßenverkehr, wenn mir jemand Vorfahrt gewährt oder im Bus Platz macht. Werden wir Teil des Teams „Gute Tat“: im Spenden von Kleidung, Lebensmittel oder im Zeit verschenken. Mindestens einer Person die Tür aufzuhalten. Beim Tragen von Taschen helfen. Mit einem Lächeln Leuten begegnen. Dankbarkeit für kleine Dinge im Alltag ausdrücken. Um so Gottes Liebe aktiv in der Welt sichtbar zu machen. Gott zeigt sich – an vielen Stellen. Und oft tut er es durch Menschen. "Ich würde ja..." – Schluss mit leeren Worten! Es gibt so viele unbesetzte Ehrenämter. Guter Wille und gute Tat sind die Eltern des Glücks und um Gutes zu tun, braucht's kaum Überlegung. Durchbrechen wir die lange Kette unseres Verstandes und nehmen heute mal die Abkürzung direkt über unser Herz für eine Herzenstat. Reihen wir uns ein in die Reihe der Täter, damit diese Welt eine bessere wird: es gibt nichts Gutes außer man tut es. Ihnen einen guten Tag!
-Stefan Harrer-


