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Keine neue Herausforderung gescheut

Monika Nonnenmann geht in den Vorruhestand

Monika Nonnenmann hat während ihres Berufslebens viele Stationen durchlaufen.
Monika Nonnenmann
Foto: Jacqueline Geisel

2007 führte ihr Weg zur Stadtverwaltung Wildberg, der sie bis zu ihrem Eintritt in den Vorruhestand vergangene Woche treu geblieben ist. Ihre Kollegen verabschiedeten die 62-Jährige mit vielen Glückwünschen in für ihren neuen Lebensabschnitt.

Die gebürtige Calmbacherin absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bürokauffrau, wechselte aber nach ihrem Abschluss direkt zum Landratsamt Calw. Nach einer Baby-Pause kehrte sie zügig in den Beruf zurück, diesmal mit der Aufgabe, Daten von der Zulassungsstelle zu erfassen. „Sie waren bei der Geburtsstunde der Digitalisierung dabei“, scherzte Bürgermeister Ulrich Bünger. Die beiden nächsten Stationen sollten sie perfekt auf ihre Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Wildberg vorbereiten: In der Kasse des Landratsamtes sammelte Monika Nonnenmann acht Jahre lang Erfahrungen mit den inhaltlichen Aspekten, als Verkäuferin in einer Bäckerei übte sie sich im Umgang mit Kunden.

2007 wechselte sie zur Stadtverwaltung Wildberg, wo sie zunächst im Fachbereich Planen und Bauen tätig war. Seit 2020 arbeitete sie in der Stadtkasse. Wasserabrechnungen, Friedhöfe und Hallenbelegung waren ihre Themen. „Sie waren immer bereit, sich fortzubilden“, bescheinigte Bürgermeister Bünger. Monika Nonnenmann sei immer sehr zuverlässig und gut gelaunt gewesen und habe sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen. Zudem sei sie eine verlässliche Kollegin sowie eine freundliche Ansprechpartnerin für die Kollegen gewesen. „Danke für die gute Zusammenarbeit“, so Ulrich Bünger, „die ich immer sehr geschätzt habe.“

„Ich habe sehr gerne mit Ihnen zusammengearbeitet“, schloss sich Fachbereichsleiter Andreas Bauer an. Er wusste vor allem Monika Nonnenmanns direkte Art zu schätzen. Sie habe akkurat gearbeitet und auch das Menschliche habe gepasst. Die Kollegen hätten sich immer auf sie verlassen können, so Valentin Enderle von der Stadtkasse. Selbst bei Systemumstellungen in ihrem letzten Jahr sei Monika Nonnenmann immer engagiert dabei gewesen.

Monika Nonnenmann bedankte sich zum Abschied bei den Kollegen für die gute Zusammenarbeit. „Ich war gerne bei der Stadt Wildberg, die als Arbeitgeber immer flexibel war.“ Für ihren Vorruhestand hat sie sich zunächst ein paar kleine Reisen und Zeit mit der Familie vorgenommen – und erstmal ein bisschen „nichts tun“.

Erscheinung
exklusiv online
von Redaktion NUSSBAUM
05.03.2026
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