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Morgen, Samstag, 28.02.2026 – Mitgliederversammlung

Morgen ist es so weit: Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung steht an. Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, gemeinsam auf das vergangene Jahr...
Aufmerksame Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen um einen Johannisbeerstrauch und lauschen den Erklärungen der Fachwartin.
Aufmerksame Teilnehmerinnen und TeilnehmerFoto: OGVN

Morgen ist es so weit: Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung steht an. Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Weichen für das kommende Jahr zu stellen.
Ort: Stube 17, Spiegelstraße 17
Beginn: 18:00 Uhr, Einlass: ab 17:00 Uhr

Die Jahreshauptversammlung bietet allen Mitgliedern die Gelegenheit, sich umfassend über die Arbeit der Vorstandschaft und des Beirats zu informieren. Neben einem ausführlichen Rückblick auf das Jahr 2025 geben wir auch einen Ausblick auf geplante Projekte, Veranstaltungen und Ziele für das Jahr 2026.

Darüber hinaus ist die Versammlung eine wichtige Plattform für Austausch, Fragen, Anregungen und konstruktive Gespräche. Eure Teilnahme und euer Interesse tragen wesentlich zu einem lebendigen und erfolgreichen Vereinsleben bei.

Vorstandschaft und Beirat freuen sich auf zahlreiches Erscheinen und einen informativen sowie erfolgreichen Abend in geselliger Runde.

Rückblick auf unseren Schnittkurs in Stadelmaiers Garten
Informationen zum richtigen Schnitt von Beerensträuchern

Ein regelmäßiger und fachgerechter Rückschnitt ist entscheidend für die Gesundheit und den Ertrag von Beerensträuchern. Durch das Entfernen alter, wenig fruchtbarer Triebe wird das Wachstum junger, kräftiger Ruten gefördert. Gleichzeitig sorgt ein lockerer Aufbau der Pflanze für ausreichend Licht und Luft, was Pilzkrankheiten vorbeugt und die Fruchtqualität verbessert.

Bei Roten und Weißen Johannisbeeren erfolgt der Schnitt vorzugsweise im Spätwinter oder direkt nach der Ernte. Sie tragen ihre Früchte am zwei- bis dreijährigen Holz. Jährlich sollten daher die ältesten, dunkel gefärbten und stärker verholzten Triebe bodennah entfernt werden. Etwa acht bis zwölf kräftige Haupttriebe unterschiedlichen Alters bleiben stehen. Schwarze Johannisbeeren fruchten überwiegend am einjährigen Holz und werden deshalb stärker zurückgeschnitten: Ältere Triebe werden konsequent entfernt, um Platz für junge Ruten zu schaffen.

Bei Himbeeren ist zwischen Sommer- und Herbstsorten zu unterscheiden. Sommerhimbeeren tragen an zweijährigen Ruten. Nach der Ernte werden die abgeernteten Triebe bodennah entfernt, während die jungen, diesjährigen Ruten für die Ernte im kommenden Jahr erhalten bleiben. Herbsthimbeeren hingegen tragen einjähriges Holz. Hier werden im Spätwinter sämtliche Ruten bodennah abgeschnitten; die neu austreibenden Triebe bringen noch im selben Jahr Früchte.

Stachelbeeren werden ebenfalls im Spätwinter geschnitten. Ziel ist ein lockerer, kelchförmiger Aufbau mit sechs bis acht kräftigen Haupttrieben. Alte und stark verzweigte Triebe werden entfernt, Seitentriebe können auf wenige Augen eingekürzt werden.

Bei Brombeeren werden nach der Ernte die abgetragenen Ruten entfernt. Die jungen Triebe bleiben stehen und werden für die kommende Saison angebunden.

(Quelle: KI)

SiHi

Interessierte Gäse bei der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende
Begrüßung.Foto: OGVN
Erscheinung
Neckarweihinger Blättle – Mitteilungsblatt Stadtteil Neckarweihingen
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Ausgabe 09/2026
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